Ihre Gesundheit

Dieses Glossar befindet sich im Aufbau und wird täglich erweitert. Daher erhebt es auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wenn Sie eine Definition zu einem medizinischen Begriff haben, der dieses Lexikon erweitert freuen wir uns auf Ihren Beitrag. Klicken Sie hier um uns eine Nachricht zu schicken.

 

Rheumadiagnostik

Rheumatische Erkrankungen betreffen nicht nur den Bewegungsapparat sondern oftmals auch innere Organe, das Nervensystem, die Augen und die Haut. Eine umfassende apparative Diagnostik unter Einsatz leistungsfähiger, den Patienten möglichst wenig belastender Methoden ist daher eine wichtige Aufgabe der internistischen Rheumatologie und klinischen Immunologie.

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Rheumaklinik – Moorbadklinik Bad Freienwalde

Die AHG Klinik und Moorbad Bad Freienwalde ist eine modern ausgestattete Rehabilitationsklinik für Patienten mit orthopädischen und rheumatischen Erkrankungen.

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Rückenschmerzen – wie kann ich vorbeugen?

Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Schmerzbelastungen der heutigen Zeit. Mehr als 70% aller Frauen und mehr als 60% aller Männer leiden unter zeitweiligen, oder auch dauerhaften Schmerzen im Rücken. Diese Schmerzen stellen den zweithäufigsten Grund eines Arztbesuches dar.

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Säureschutzmantel

Die oberste Hautschicht ist durch einen speziellen Hydrolipidfilm vor Keimen, Schadstoffen und Angriffen von außen geschützt. Er bindet Schweiß, Talg, Hornschuppen und Mikropartikel in einer Emulsion aus Fett und Wasser und hat eine sauren pH-Wert von 4,0 bis 6,5, dem er die Bezeichnung »Säureschutzmantel« verdankt. In diesem sauren Milieu leben unzählige Bakterien – die Hautflora – die unseren Körper vor schädlichen Keimen schützen.

Eine übertriebene oder häufige Reinigung mit heißem Wasser, aggressiven Reinigungsmitteln oder nicht pH-neutralen Waschsubstanzen können den Säureschutzmantel der Haut und damit der Lebensraum der Hautflora zerstören. Ein ins basische veränderter pH-Wert lockt schädliche Bakterien und Krankheitserreger an, die über kleine Wunden in die Haut eindringen und sich entzünden können.

Kosmetika, Seifen, Waschlotionen sollten daher einen, der Haut entsprechenden ph-Wert von 5,5 haben, was nur bei ausdrücklich pH-neutralen Produkten der Fall ist. Sie greifen den Säureschutzmantel der Haut nicht an, fördern eine Regeneration der Hautflora und sind daher für eine tägliche Anwendung bestens geeignet.

 

Schilddrüse

Die Schilddrüse ist ein kleines, schmetterlingsförmiges Organ unterhalb des Kehlkopfes. Aus Jod und Eiweißbausteinen erzeugt die Schilddrüse die Hormone Thyroxin und Calcitonin, speichert sie und gibt sie nach Bedarf an das Blut ab.
Thyroxin spielt eine wichtige Rolle für den Energiestoffwechsel und das Wachstum einzelner Zellen und des Gesamtorganismus. Calcitonin hemmt den Knochenabbau durch Einbau von Calcium und Phosphat in den Knochen und durch Hemmung der Osteoklasten, die im aktivierten Zustand zu einer Verminderung der Knochensubstanz führen.
Auf diese Weise ist die Schilddrüse mitverantwortlich für das reibungslose Funktionieren zahlreicher Körpersysteme und Organe wie Stoffwechsel, Herz und Blutkreislauf, Magen und Darm, Nerven und Muskeln. Sie beeinflusst außerdem Persönlichkeit und Psyche, Sexualität und Fruchtbarkeit und sogar das Wachstum von Haut, Haaren und Naegeln.

 

Schlaganfall

Ein Schlaganfall ist die Folge einer plötzlichen Durchblutungsstörung in Teilen des Gehirns. Das blutunterversorgte Gewebe des Gehirns stirbt ab.

Video der Woche

„Günni in der Praxis, Teil 1”

Unser Realschullehrer referiert über seine ganz speziellen oder ganz privaten Erlebnisse – und findet ganz erstaunliche Erkenntnisse.

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„Essen beim Freizeitsport”

Die Basis für eine gute Leistungsfähigkeit ist eine abwechslungsreiche Ernährung mit viel Gemüse, Obst, Getreideprodukten, Milchprodukten und Flüssigkeit. Betrachtet man es rein körperlich, ist das Ziel allen Trainings der Aufbau von Muskelmasse, die den Stoff Glykogen als Energiereserve speichert.

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„Der Herzinfarkt”

Der Herzinfarkt (Myokardinfarkt) gilt als eine lebensbedrohliche Zivilisationserkrankung. Jährlich erkranken in Deutschland mehr als eine Viertel Millionen Männer und Frauen an ihr. Nur etwa die Hälfte der Erkrankten erreicht lebend die Klinik.

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