Ihre Gesundheit

Ernährungstipp

 

Kreuzallergien

Pollen M. Großmann pixelio.de

Die häufigste allergische Erkrankung ist der Heuschnupfen, der auf eine Pollenallergie zurück zu führen ist. Auch Asthma und Neurodermitisschübe stehen häufig in Verbindung mit der Pollenbelastung. Etwa jeder vierte Erwachsene leidet an mehr oder weniger starken Symptomen.
Dennoch werden die Betroffenen von Pollenallergien oft unzureichend therapiert, da die Symptome ‚nur‘ während der Pollenflugsaison auftreten. Besonders im Frühjahr und Sommer ist die Pollenbelastung hoch.

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Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeit sind nicht dasselbe!

© Stefan Körber - Fotolia.com

Hier geht es um die zahlreichen unerwünschten Reaktionen, die nach dem Verzehr von Lebensmitteln auftreten können. Es wird zumeist zwischen einer Lebensmittelallergie und der nicht allergischen Unverträglichkeit (z.B. Lebensmittelintoleranz bzw. Pseudoallergie) unterschieden.

Eine Allergie liegt vor, wenn das körpereigene Immunsystem auf eigentlich harmlose Lebensmittel wie z. B. Hühnerei mit einer Überreaktion des Immunsystems reagiert. Genauer gesagt reagiert das Immunsystem auf ein oder mehrere in dem Nahrungsmittel enthaltene Proteine. Es wird ein Antikörper (Immunglobulin E, kurz IgE) gegen diese Proteine gebildet. Dies kann zu Beschwerden im Magen-Darm-Trakt und zum Anschwellen des Mund- und Halsbereichs bis hin zu Atemnot führen. Weitere häufige Symptome sind Hautirritationen wie Juckreiz oder Ausschlag. Im schlimmsten Fall kommt es zu einem anaphylaktischen Schock, der zu Herz- und Atemstillstand führen kann.

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Allergien vermeiden von Anfang an – mit richtiger Ernährung!

© detailblick - Fotolia.com

Viele Jahre wurde werdenden Müttern, deren ungeborenes Kind ein erhöhtes Atopierisiko (Wahrscheinlichkeit einer Immunstörung wie Allergien und Neurodermitis) aufweist, zum Verzicht auf Nahrungsmittel geraten, die ein hohes Allergiepotential haben.

Laut DGE ist dies allerdings nicht mehr aktuell, da es keine Belege dafür gibt, dass das Meiden der Allergene das Atopierisiko senkt. Vor allem vor dem Verzehr von Fisch in der Schwangerschaft wurde oftmals abgeraten; nach neuesten Erkenntnissen aber soll Fisch sogar eine protektive (schützende) Wirkung haben.

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Nahrungsmittelunverträglichkeiten

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In der Ernährungswissenschaft trennt man die Begriffe Lebensmittelallergie und Lebensmittelunverträglichkeit. Sowohl bei der Ursache als auch bei den Folgen (Symptome) gibt es hier gravierende Unterschiede. IGTV wollte hierzu mehr erfahren und hat die Ernährungswissenschaftlerin Deborah Jehkul näher befragt.

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Wenn´s im Mund sauer wird, leiden die Zähne!

by Claudia Hautumm pixelio.de

Lebensmittel mit einem hohen Gehalt an Säure wie z.B. Zitrusfrüchte greifen die Zähne direkt an. Nicht nur saures Obst oder deren Säfte enthalten Säuren, auch anderen Lebensmitteln und Getränken ist oft Säure zugesetzt. Zitronensäure (E 330) zum Beispiel ist beispielsweise viele  Süßigkeiten und Getränken, aber auch Konserven zugesetzt – zur geschmacklichen Abrundung und / oder als Konservierungsstoff.

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Zähne und Ernährung

ernährungstipp-januar-2012
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„…an apple a day keeps the dentist away…“ ist diese Aussage so richtig???

IGTV hat die Ernährungswissenschaftlerin Deborah Jehkul anlässlich des Thema des Monats „Zähne“ diese und weitere Fragen betreffend des Zusammenhangs Zähne und Ernährung gestellt.

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Ernährung

„gesunder Stoffwechsel ist Voraussetzung für nachhaltige Gesundheit”

Das Internet ist voll von Ernährungstipps, viel versprechenden Diäten und geheimnisvollen Wundermitteln. Die wenigsten halten was sie versprechen. Dies nicht weil sie alle schlecht sind, sondern weil unser Körper ohne entsprechende Vorbereitung die vielen bewusst zugeführten und nicht selten teuren Nähr- und Vitalstoffen gar nicht verarbeiten kann.

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„Detox-Ernährung”

Fruchtsäfte

Der Begriff Detox steht für detoxification, was ins Deutsche übersetzt Entgiftung heißt. Bei der Detox-Ernährung geht es jedoch meist weniger darum, echte Gifte aus dem Körper auszuleiten, sondern ihn von „allgemeinen Umweltgiften“ Stoffen zu reinigen. Die Methode ist nicht neu, schon im Ayurveda und in der Traditionellen Chinesischen Medizin war sie bekannt und wird dabei auch heute noch als Grundprinzip jeder Krankheitsbehandlung und Prävention gesehen.

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„Frühlingszeit”

Fruchtsäfte

Was bedeutet für Sie persönlich und in Bezug auf Ihre Ernährung die Jahreszeit- Frühjahr?

Betrachten Sie das Frühjahr auch als eine Wendezeit, die Zeit des Neuen, des Aufblühens ? Es ist auch die Zeit, Altes, Verbrauchtes, Verschlacktes loszulassen. Besonders in der Frühjahrszeit durchleben wir eine Reihe von Körperzuständen, die wir als Grippe, Erkältung und andere Krankheiten bezeichnen. Wir verabschieden die Zeit der Bewegungsarmut.

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