Ihre Gesundheit

Herzgesund essen

Gesunde Küche: Mit dem richtigen Fett zum richtigen Zweck lassen sich zu hohe Bluttfettwerte und Cholesterinspiegel vermeiden.

Collage Kohlgemse

Neben anderen Faktoren begünstigen erhöhte Blutfettwerte und ein zu hoher Blutcholesterinspiegel die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Durch die Menge und die Art der aufgenommenen Nahrungsfette lassen sich diese beiden Werte gut beeinflussen. Wegen ihres besonderen Aufbaus wirken pflanzliche Fette und die ungesättigten Fettsäuren bestimmter Seefische günstig auf Blutfett und Cholesterin.

Zum Kochen, Backen, Braten und in Salaten verwenden Sie für die herzgesunde Ernährung bevorzugt pflanzliche Fette. Dabei reichen täglich 1,5 Esslöffel Öl und 1,5 Esslöffel Margarine pro Person völlig. Nutzen Sie die verschiedenen Vorteile der Öle: Olivenöl ist für die kalte und warme Küche geeignet. Rapsöl hat ähnliche Eigenschaften, aber einen weniger ausgeprägten Eigengeschmack. Leinöl, Walnuss- oder Kürbiskernöl verlieren durch Hitze ihren Geschmack und auch ihre wertvolle Zusammensetzung. Sie sind daher bevorzugt kalt zu verwenden und geben beispielsweise Salaten ein besonderes Aroma.

Ernährung

„Goldgelbe Süße – Honig”

Honig - das gelbe Gold

Selbst wer sonst wenig Honig verwendet, kommt in der Vorweihnachtszeit und während der langen kalten Wintermonate kaum an ihm vorbei. Von besonderem Geschmack über Wirkungen auf Gesundheit bis hin zu besonderen kosmetischen Eigenschaften wird Honig allerhand Gutes nachgesagt. Dabei ist das goldgelbe Bienen-Werk zwar kein Wundermittel, aber eine echte Bereicherung.

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„Zähne und Ernährung”

ernährungstipp-januar-2012

„…an apple a day keeps the dentist away…“ ist diese Aussage so richtig???

IGTV hat die Ernährungswissenschaftlerin Deborah Jehkul anlässlich des Thema des Monats „Zähne“ diese und weitere Fragen betreffend des Zusammenhangs Zähne und Ernährung gestellt.

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„Ernährung und Psyche”

Kräuter & Tomaten

Dass die Psyche sich auf die Verdauung und das Hungergefühl auswirkt kennen die meisten aus eigener Erfahrung. Starke Aufregung kann z.B. zu Durchfall führen, frische Verliebtheit dagegen führt häufig zu Appetitlosigkeit, und Stress kann sich sowohl auf das Hungergefühl und den gesamten Verdauungstrakt auswirken. Während einige in Stresssituationen keinen Hunger verspüren, greifen andere in diesen Situationen häufig zu kalorienreichen Lebensmitteln. Langfristige Stresssituationen können sich weiterhin auf die gesamte Verdauung auswirken. Symptome wie unspezifische Bauchschmerzen, Blähungen, Reizdarmsyndrom und auch Magengeschwüre können von dauerhaftem Stress begünstigt und ausgelöst werden.

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