Ihre Gesundheit

Herzgesund essen

Gesunde Küche: Mit dem richtigen Fett zum richtigen Zweck lassen sich zu hohe Bluttfettwerte und Cholesterinspiegel vermeiden.

Collage Kohlgemse

Neben anderen Faktoren begünstigen erhöhte Blutfettwerte und ein zu hoher Blutcholesterinspiegel die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Durch die Menge und die Art der aufgenommenen Nahrungsfette lassen sich diese beiden Werte gut beeinflussen. Wegen ihres besonderen Aufbaus wirken pflanzliche Fette und die ungesättigten Fettsäuren bestimmter Seefische günstig auf Blutfett und Cholesterin.

Zum Kochen, Backen, Braten und in Salaten verwenden Sie für die herzgesunde Ernährung bevorzugt pflanzliche Fette. Dabei reichen täglich 1,5 Esslöffel Öl und 1,5 Esslöffel Margarine pro Person völlig. Nutzen Sie die verschiedenen Vorteile der Öle: Olivenöl ist für die kalte und warme Küche geeignet. Rapsöl hat ähnliche Eigenschaften, aber einen weniger ausgeprägten Eigengeschmack. Leinöl, Walnuss- oder Kürbiskernöl verlieren durch Hitze ihren Geschmack und auch ihre wertvolle Zusammensetzung. Sie sind daher bevorzugt kalt zu verwenden und geben beispielsweise Salaten ein besonderes Aroma.

Ernährung

„Saisonales Gemüse: Karotte”

Karotte

Die Karotte, auch bekannt als Möhre, Rüebli oder Mohrrübe, zählt zu den Wurzelgemüsen. Botanisch gehört sie zu den Rüben, bei denen der essbare Teil unterirdisch wächst.
Heute gibt es mehr als 100 verschiedene Sorten. In Deutschland wird die Karotte je nach Sorte vom Frühsommer bis zum Herbst geerntet.

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„Hypertonie”

herz

Bei der Hypertonie handelt es sich um eine Erhöhung des Drucks oder der Spannung, meist wird dieser Begriff in Zusammenhang mit Bluthochdruck verwendet. Es ist die häufigste beobachte Erkrankung der Industrieländer und kann Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und Herz- oder Niereninsuffizienz verursachen.
Generell wird zwischen der primären und der sekundären Hypertonie unterschieden. Von der sekundären Hypertonie spricht man, wenn der Erhöhung des Blutdrucks Erkrankungen anderer Organe wie z.B. der Niere und der endokrinen Drüsen zu Grunde liegen. Weitaus häufiger jedoch kommt die primäre Hypertonie vor, deren genauen Ursachen noch relativ unbekannt sind. Wahrscheinlich spielen sowohl genetische Faktoren sowie Umwelteinflüsse bei der Entstehung und Manifestation eine Rolle.

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„Detox-Ernährung”

Fruchtsäfte

Der Begriff Detox steht für detoxification, was ins Deutsche übersetzt Entgiftung heißt. Bei der Detox-Ernährung geht es jedoch meist weniger darum, echte Gifte aus dem Körper auszuleiten, sondern ihn von „allgemeinen Umweltgiften“ Stoffen zu reinigen. Die Methode ist nicht neu, schon im Ayurveda und in der Traditionellen Chinesischen Medizin war sie bekannt und wird dabei auch heute noch als Grundprinzip jeder Krankheitsbehandlung und Prävention gesehen.

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