Ihre Gesundheit

Ernährungstrends

 

Raw Food

Das Wort Rohkost wird bei vielen mit Gemüsesticks und Salatblättern verbunden, eher bekannt als Reduktionsdiät, um lästige Pfunde zu verlieren. Dass Rohkost jedoch auch köstlich und raffiniert zubereitet werden kann ist weniger bekannt. Mit dem Namen Raw- Food hält es Einzug in die Spitzengastronomie. Was man aus rohen Zutaten alles zaubern kann und ob welchen Vorteil das birgt, erklärt die Ernährungsexpertin Debora Jehkul

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Vegetarische Kostformen

Flexitarier, Ovo- Lakto- Vegetarier, Veganer, alles Begriffe, die irgendwas mit ‚Ohne-Fleisch‘ bedeuten, doch was macht den Unterschied aus? , und kann man ohne Eier Kuchen backen? Darauf haben die Oecotrophologin Debora Jehkul und Vegan- Koch Bjön Moschinski Antworten

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Fleischersatz

Sojafleisch und Tofu sind vielen ein Begriff. Die bekannten eher geschmacksneutralen Fleischersatzprodukte haben schon vor Jahrzehnten Einzug in die Reformhäuser gehalten. Heute finden wir selbst beim Discounter eine Vielzahl weiterer Fleischersatzprodukte, die in Geschmack, Konsistenz und Aussehen dem Fleisch immer ähnlicher sind. Doch was verbirgt sich dahinter? Dazu haben wir unsere Ernährungsexpertin Debora Jehkul Interviewt.

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Ernährung

„Der Weihnachtsbraten ohne Rotkohl – kaum vorstellbar!”

Rainer Sturm

Der Rotkohl ist nicht nur mit dem Weißkohl eng verwandt, er enthält sogar etwa die gleiche Bandbreite an Nähr- und Wirkstoffen. Rotkohl, Weißkohl und Wirsing machen zusammen etwa ein Drittel unserer heimischen Gemüseproduktion aus und haben dabei den Vorteil, bei guter Luftfeuchtigkeit (wie etwa in Schleswig-Holstein) und in schweren Böden hohe Erträge zu liefern.

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„Weltwassertag”

Weltwassertag 2012

Seit 1993 findet am 22. März der jährliche Weltwassertag statt. Er ist ins Leben gerufen worden um bei der Bevölkerung und in der Politik die Bedeutung des Wassers für den Menschen zu bewerben. In diesem Jahr hat der Weltwassertag das Thema Nahrungssicherheit und Wasser. Grund genug für IGTV die Ernährungswissenschaftlerin Debora Jehkul nach der Bedeutung des Wassers für die Ernährung und den menschlichen Körper zu befragen.

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„Saisonales Gemüse: Rhabarber”

Rhabarber zählt zu der Familie der Knöterichgewächse und gehört botanisch, obwohl er in der Küche meist wie Obst behandelt wird, zu den Staudengemüsen. In China wurden die Wurzeln der wild wachsenden Pflanzen schon 2700 v. Chr. als Heilmittel gegen Darmträgheit und die Pest in Form von Pulver eingenommen. Mitte des 18. Jahrhunderts gelangte der Rhabarber nach Europa, wo erstmals seine fleischigen Blattstiele verzehrt wurden. In Südrussland, im Himalaya und in Tibet wächst Rhabarber noch heute wild. In Europa dagegen wird er seit seiner Einführung kultiviert. Meist wird er in Freilandkultur gezogen, um die Ernte zu beschleunigen wird er oftmals mit Folie abgedeckt. Erntezeit ist von April bis Juni. Letzter Erntetag ist traditionell der 24. Juni, danach sollte Rhabarber nicht mehr geerntet werden, da der Oxalsäuregehalt in den Stielen steigt und diese zu faseriger werden.

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