Ihre Gesundheit

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Zähne

Zähne gehören zusammen mit den Knochen zum Hartgewebe des Menschen und dienen hauptsächlich der Nahrungszerkleinerung. Jeder Zahn besteht aus Krone, Hals und Wurzel. Die Zähne sind nicht mit dem Kieferknochen verwachsen sondern werden vom Parodont (Zahnbett) mit Hilfe des Faserapparates im Zahnfach (Alveole) elastisch gehalten. Dadurch werden Schäden verhindert, wenn wir versehentlich auf etwas Hartes beißen.
An den offenen Wurzelspitzen führen Blut und Nervenbahnen durch die Wurzelkanäle in die Zahnhöhle und bilden das Zahnmark (Pulpa), das von Zahnbein (Dentin) umschlossen ist. Oberhalb des Zahnfleisches wird der Zahn vom Zahnschmelz überdeckt, einer sehr harten Substanz, die den Zahn schützt jedoch bei mangelnder Hygiene von Säuren angegriffen werden kann.
Hauptursache für Zahnschäden sind Entzündungen des Zahnhalteapparates oder Karies – eine Schädigung des Zahnschmelzes, die durch Zahnbelag (Plaque) begünstigt wird. Millionen in dem Belag lebenden Bakterien verwandeln Zucker in Säuren, die den Zahnschmelz angreifen und entkalken (demineralisieren). Deshalb ist es wichtig, den Belag regelmäßig mit Zahnbürste und -Pasta zu entfernen.
Kommen heiße oder kalte Speisen an den Zahnhals kommt es zu Entzündungen, deshalb ist es wichtig auch das Zahnfleisch gesund zu halten, damit der empfindliche Bereich zwischen Zahnkrone und Zahnwurzel geschützt wird. Ein gesundes Zahnfleisch ist straff und hellrosa und es ist weder schmerzempfindlich noch blutet es beim Putzen.

 

Zuckerkrank gleich Zahnkrank?
Parodontitis kann Diabetes verschlimmern

Experten gehen davon aus, dass sich die Zahl der Diabetiker in den nächsten zehn Jahren noch einmal verdoppeln wird. Neben der Behandlung der eigentlichen Krankheit rücken auch Folgekrankheiten zunehmend ins Blickfeld. „Zuckerkranke“ sind vor allem anfälliger für bakterielle Infektionen wie Parodontitis. „

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Video der Woche

„Moderne operative Behandlungsmethoden der männlichen Harninkontinenz”

Vom 21. Bis 27. Juni fand die WCW World Continence Week statt. In ganz Deutschland von Aurich bis Wolfsburg fanden verschiedenste Veranstaltungen zum Thema Kontinenz statt. Die Anzahl der Menschen, die bundesweit an Blasen- oder Darmschwäche leiden beträgt etwa neun Millionen.

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„Rheumadiagnostik”

Rheumatische Erkrankungen betreffen nicht nur den Bewegungsapparat sondern oftmals auch innere Organe, das Nervensystem, die Augen und die Haut. Eine umfassende apparative Diagnostik unter Einsatz leistungsfähiger, den Patienten möglichst wenig belastender Methoden ist daher eine wichtige Aufgabe der internistischen Rheumatologie und klinischen Immunologie.

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„Nachbehandlung von Verletzungen im Sprunggelenk”

Das Sprunggelenk, unsere Verbindung zwischen Bein und Fuss, hat eine „tragende“ Rolle für unseren Bewegungsapparat. Viele Verletzungen im Bereich des Sprunggelenks werden durch den Verletzten oftmals als eine Bagatelle und mit mangelnder Aufmerksamkeit wahrgenommen.

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