Ihre Gesundheit

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Rauchentwöhnung

Endlich mit dem Rauchen aufhören – wo ein Wille ist, ist noch lange kein sicherer Weg. Ein neuartiges Präparat kann helfen.Mit dem Rauchen aufhören zu wollen sei kein leichtes Vorhaben, erklärt der Lungenfacharzt Dr. Matthias Krüll, Berlin, im Filmbeitrag.

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Tränensäcke

Die eigentlichen Tränensäcke nicht sichtbar und liegen in einem Knochenkanal links und rechts der Nase. Sie sammeln die Tränenflüssigkeit und leiten sie in die Nase weiter. Wenn man im Volksmund von »Tränensäcken« spricht, ist eine unschöne Schwellung oder Erschlaffung der Haut unterhalb der Augen gemeint.
Wen diese dauerhaften, im wesentlichen auf Gewebserschlaffung beruhende Veränderungen stören, kann sie operativ durch Straffung der Haut beseitigen lassen.

 

Tränensystem

Die dünnen, mit Wimpernhaaren besetzten Hautlappen (Augenlider) dienen dem Auge als Schutz vor Verletzungen und übermäßigem Lichteinfall. Als innen ständig benetzte Flächen verteilen sie außerdem die Tränenflüssigkeit auf der Oberfläche des Augapfels.
Das Tränensystem hält die Augen durch permanente Produktion und Abfuhr der Tränenflüssigkeit feucht.

Video der Woche

„Der Herzinfarkt”

Der Herzinfarkt (Myokardinfarkt) gilt als eine lebensbedrohliche Zivilisationserkrankung. Jährlich erkranken in Deutschland mehr als eine Viertel Millionen Männer und Frauen an ihr. Nur etwa die Hälfte der Erkrankten erreicht lebend die Klinik.

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„Moderne operative Behandlungsmethoden der männlichen Harninkontinenz”

Vom 21. Bis 27. Juni fand die WCW World Continence Week statt. In ganz Deutschland von Aurich bis Wolfsburg fanden verschiedenste Veranstaltungen zum Thema Kontinenz statt. Die Anzahl der Menschen, die bundesweit an Blasen- oder Darmschwäche leiden beträgt etwa neun Millionen.

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„Die Entwicklung des heutigen Krankenhauses”

Wie vollzog sich die Entwicklung des heutigen Krankenhauses, bzw. ab wann wandten sich Erkrankte eher an eine feste Krankenhausanstalt, als an einen niedergelassenen Arzt? IGTV stellte diese Frage Prof. Dr. Volker Hess, Direktor des Instituts für Geschichte der Medizin.

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