Ihre Gesundheit

Rauchentwöhnung

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Endlich mit dem Rauchen aufhören – wo ein Wille ist, ist noch lange kein sicherer Weg. Ein neuartiges Präparat kann helfen.Mit dem Rauchen aufhören zu wollen sei kein leichtes Vorhaben, erklärt der Lungenfacharzt Dr. Matthias Krüll, Berlin, im Filmbeitrag.

Manchen Menschen mag dies durch die pure Willenskraft gelingen, aber die meisten werden auf Hilfe angewiesen sein. Eine bekannte Methode sind Nikotinpflaster und Kaugummis wie etwa Nicorette. Diese Produkte führen dem Körper in kontrollierten Dosen Nikotin zu. Sie können so das Verlangen nach einer Zigarette schmälern und damit über die erste schwere Zeit hinweghelfen.
Menschen, die diese Methode schon ausprobiert haben und trotzdem noch oder wieder rauchen, sollten sich zusammen mit ihrem Arzt überlegen, ob möglicherweise das seit kurzem verfügbare, verschreibungspflichtige Medikament Champix für sie in Frage kommt. Der in dem Präparat enthaltene Wirkstoff Vareniclin besetzt die für das Nikotin sensiblen Rezeptoren im Gehirn. Dies hat einerseits zur Folge, dass die üblichen Entzugserscheinungen gelindert werden, da die maßgeblichen Rezeptoren besetzt sind. Außerdem bleibt der belohnende Kick, den das Nikotin normalerweise hervorruft, aus. Dadurch „schmecken“ Zigaretten schon bald nicht mehr und man hört freiwillig auf zu rauchen.

Video der Woche

„Der Zahn aus der Retorte”

Vom 01. bis zum 04. September fand in Berlin der zehnte TMD (Tooth Morphogenesis and Differentiation) Kongress statt. Alle 3 Jahre treffen sich die 150 renommiertesten Forscher der Zahnmedizin um sich über die neuesten Erkenntnisse zum „Zahn aus der Retorte“ auszutauschen. IGTV hat den Kongresspräsidenten Prof. Dr. Ralf Radlanski um ein Interview gebeten.

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„AUSGLEICH e.V.”

Ausgleich e.V. hilft Menschen, die durch schwerwiegende Erlebnisse, wie Gewalt, Missbrauch, Katastrophen, Krieg, Misshandlung, Verfolgung, Vernachlässigung, schwere Krankheit und andere Ursachen traumatisiert wurden.

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„Sportverletzungen im Kniegelenk”

Sportarten wie Handball, Fußball oder Basketball sind häufig der Grund für Verletzungen im Kniegelenk. Hierbei spielt leider oftmals der gegnerische Spieler, namentlich der unsanfte Kontakt mit ebendiesem, eine entscheidende Rolle.

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