Ihre Gesundheit

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Impfung gegen Schweinegrippe – was gibt es zu beachten?

Zur Zeit wird in der Öffentlichkeit die Impfung gegen die Schweinegrippe (H1N1) heftig diskutiert. Zum Einem geht es hierbei um die Zwei-Klassen-Behandlung bei der Verabreichung der unterschiedlichen Impfstoffe, wie z. B. der „Spiegel“ sie in einer aktuellen Ausgabe darstellt, zum Anderen geht es um die Wirksamkeit und die zusätzlichen gesundheitlichen Risiken, die durch eine Massenimpfung mit einem Impfstoff, der durch ein Adjuvan versetzt ist.

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Informationsangebot des Bundesgesundheitsministeriums zum Start der Impfungen gegen die Neue Grippe

Rechtzeitig vor dem Start der Impfungen, den die Länder für den 26. Oktober 2009 planen, hat das BMG sein Informationsangebot überarbeitet. Eine neue Internetplattform und das Bürgertelefon bieten Bürgerinnen und Bürgern solide und faktenbasierte Informationen rund um die neue Grippe, den Impfstoff und die Impfung.

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Prothetik des Fußgelenks

Nach Eintritt einer schweren Verletzung am Sprunggelenk ist der niedergelassene Orthopäde oftmals überfordert, da ein großer Teil der Knochenverletzungen am Sprunggelenk operativ versorgt werden muss.

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Säureschutzmantel

Die oberste Hautschicht ist durch einen speziellen Hydrolipidfilm vor Keimen, Schadstoffen und Angriffen von außen geschützt. Er bindet Schweiß, Talg, Hornschuppen und Mikropartikel in einer Emulsion aus Fett und Wasser und hat eine sauren pH-Wert von 4,0 bis 6,5, dem er die Bezeichnung »Säureschutzmantel« verdankt. In diesem sauren Milieu leben unzählige Bakterien – die Hautflora – die unseren Körper vor schädlichen Keimen schützen.

Eine übertriebene oder häufige Reinigung mit heißem Wasser, aggressiven Reinigungsmitteln oder nicht pH-neutralen Waschsubstanzen können den Säureschutzmantel der Haut und damit der Lebensraum der Hautflora zerstören. Ein ins basische veränderter pH-Wert lockt schädliche Bakterien und Krankheitserreger an, die über kleine Wunden in die Haut eindringen und sich entzünden können.

Kosmetika, Seifen, Waschlotionen sollten daher einen, der Haut entsprechenden ph-Wert von 5,5 haben, was nur bei ausdrücklich pH-neutralen Produkten der Fall ist. Sie greifen den Säureschutzmantel der Haut nicht an, fördern eine Regeneration der Hautflora und sind daher für eine tägliche Anwendung bestens geeignet.

 

Schilddrüse

Die Schilddrüse ist ein kleines, schmetterlingsförmiges Organ unterhalb des Kehlkopfes. Aus Jod und Eiweißbausteinen erzeugt die Schilddrüse die Hormone Thyroxin und Calcitonin, speichert sie und gibt sie nach Bedarf an das Blut ab.
Thyroxin spielt eine wichtige Rolle für den Energiestoffwechsel und das Wachstum einzelner Zellen und des Gesamtorganismus. Calcitonin hemmt den Knochenabbau durch Einbau von Calcium und Phosphat in den Knochen und durch Hemmung der Osteoklasten, die im aktivierten Zustand zu einer Verminderung der Knochensubstanz führen.
Auf diese Weise ist die Schilddrüse mitverantwortlich für das reibungslose Funktionieren zahlreicher Körpersysteme und Organe wie Stoffwechsel, Herz und Blutkreislauf, Magen und Darm, Nerven und Muskeln. Sie beeinflusst außerdem Persönlichkeit und Psyche, Sexualität und Fruchtbarkeit und sogar das Wachstum von Haut, Haaren und Naegeln.

 

Schlaganfall

Ein Schlaganfall ist die Folge einer plötzlichen Durchblutungsstörung in Teilen des Gehirns. Das blutunterversorgte Gewebe des Gehirns stirbt ab.

Video der Woche

„Geschichte der orthopädischen Einlegesohle”

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Die Geschichte der Einlegsohle geht zurück in die Zeit der Römer. Etwa 200 v. Chr. begannen die Römer mit dem Bau ihrer Steinstrassen. Die Soldaten der Römer mussten auf diesen Strassen lange Märsche mit schwerem Gepäck zurücklegen. So entstanden die ersten Zivilisationserkrankungen an den Füssen.

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„Analinkontinenz”

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Stuhlinkontinenz ist für jeden Betroffenen ein heikles Thema, das mit hoher psychischer Belastung einhergeht, jedoch keinesfalls tatenlos hingenommen werden muss. Eine Reihe aufeinander abgestimmter Maßnahmen kann helfen.

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„Essen beim Freizeitsport”

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Die Basis für eine gute Leistungsfähigkeit ist eine abwechslungsreiche Ernährung mit viel Gemüse, Obst, Getreideprodukten, Milchprodukten und Flüssigkeit. Betrachtet man es rein körperlich, ist das Ziel allen Trainings der Aufbau von Muskelmasse, die den Stoff Glykogen als Energiereserve speichert.

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