Ihre Gesundheit

Rheumaklinik – Moorbadklinik Bad Freienwalde

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Die AHG Klinik und Moorbad Bad Freienwalde ist eine modern ausgestattete Rehabilitationsklinik für Patienten mit orthopädischen und rheumatischen Erkrankungen. Chefärztin Dr. Gudrun Zander gibt im Filmbeitrag Einblicke in Aufbau und Arbeit des Hauses: Hier werden Patienten mit Erkrankungen des Skeletts, der Muskeln und des Bindegewebes einschließlich der entzündlich-rheumatischen Erkrankungen und Stoffwechselerkrankungen mit Auswirkungen am Stütz- und Bewegungssystem behandelt.

Dies sind im Einzelnen:
• degenerative Wirbelsäulenerkrankungen,
• funktionelle Störungen des Stütz- und Bewegungssystems,
• Bandscheibenerkrankungen (auch nach Bandscheibenoperationen),
• entzündliche Wirbelsäulenversteifung (Morbus Bechterew),
• degenerative Gelenkerkrankungen (Arthrosen, insbesondere nach Endoprothesenversorgung),
• Verletzungen am Stütz- und Bewegungssystem (Knochenbrüche, Kapselbandverletzungen nach operativer oder konservativer Akutbehandlung),
• chronisch entzündliches Rheuma (Rheumatoide Arthritis und Sonderformen wie Sjögren-Syndrom, Psoriasis-Arthritis u. a., auch nach rheuma-chirurgischen Operationen),
• Weichteilrheuma,
• Kollagenkrankheiten,
• Osteoporose mit und ohne Knochenbrüche,
• Gicht mit Funktionsbehinderung,
• Zustand nach Amputation.
Neben großzügigen Therapieräumlichkeiten in den Bereichen Physiotherapie, Mooranwendungen, Schwimmbad und Bewegungsbad, medizinischer Trainingstherapie, Ergotherapie und Sauna bietet die Klinik eine Cafeteria im historischen Kurhaus sowie einen besonders schönen Speisesaal aus der Gründerzeit.

Video der Woche

„Sportverletzungen im Kniegelenk”

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Sportarten wie Handball, Fußball oder Basketball sind häufig der Grund für Verletzungen im Kniegelenk. Hierbei spielt leider oftmals der gegnerische Spieler, namentlich der unsanfte Kontakt mit ebendiesem, eine entscheidende Rolle.

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„Der Zahn aus der Retorte”

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Vom 01. bis zum 04. September fand in Berlin der zehnte TMD (Tooth Morphogenesis and Differentiation) Kongress statt. Alle 3 Jahre treffen sich die 150 renommiertesten Forscher der Zahnmedizin um sich über die neuesten Erkenntnisse zum „Zahn aus der Retorte“ auszutauschen. IGTV hat den Kongresspräsidenten Prof. Dr. Ralf Radlanski um ein Interview gebeten.

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„Geschichte der orthopädischen Einlegesohle”

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Die Geschichte der Einlegsohle geht zurück in die Zeit der Römer. Etwa 200 v. Chr. begannen die Römer mit dem Bau ihrer Steinstrassen. Die Soldaten der Römer mussten auf diesen Strassen lange Märsche mit schwerem Gepäck zurücklegen. So entstanden die ersten Zivilisationserkrankungen an den Füssen.

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