Ihre Gesundheit

Dieses Glossar befindet sich im Aufbau und wird täglich erweitert. Daher erhebt es auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wenn Sie eine Definition zu einem medizinischen Begriff haben, der dieses Lexikon erweitert freuen wir uns auf Ihren Beitrag. Klicken Sie hier um uns eine Nachricht zu schicken.

 

Phimose (Vorhautverengung)

Als Phimose bezeichnet der Mediziner eine Verengung der Vorhaut (Präputium), welche die Spitze (Eichel) des männlichen Geschlechtsteils (Penis) umgibt. Die normale Verschiebbarkeit der Vorhaut, so dass die gesamte Eichel freigelegt werden kann, ist nur ansatzweise oder gar nicht gegeben.

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Pilates – mehr als ein Bewegungsprogramm

Fitnessstudios, Sportclubs und andere Anbieter locken mit unzähligen Kursen und Bewegungsangeboten die immer häufiger auch von den Krankenkassen als Präventionsmaßnahme anerkannt und entsprechend bezuschusst werden. Aber nicht für jeden kommen alle Angebote in Frage. Bei Pilates geht es um eine vergleichsweise schonende, aber sehr wirkungsvolle Bewegungsform, die auf eine Balance von Köper und Geist zielt.

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Placebo

Als Placebo bezeichnet man ein Scheinmedikament, das dem Patienten mit einem konkreten Heilversprechen verabreicht wird, jedoch keine arzneilich wirksamen Inhaltsstoffe enthält. Oft stellt sich jedoch trotzdem eine positive Wirkung ein, die man Pacebo-Effekt nennt. Ein solcher ist auch bei anderen therapeutischen Maßnahmen wie einigen komplementärmedizinischen Methoden (Homöopathie, Akupunktur) zu beobachten, die sich naturwissenschaftlich nicht erklären lassen.
Unbestritten ist, das ein Placeboeffekt bestimmte Therapien mit erwiesener spezifischer Wirksamkeit verstärken kann.
Placebos werden auch in der Forschung eingesetzt. In Arzneimittel-Studien kann zum Beispiel die Wirksamkeit von Medikamenten nachgewiesen werden, indem ein Teil der Probanden das zu testende Präparat mit Wirkstoff und der andere Teil ein Placebo erhält.

 

Potenzschwäche

Unter erektiler Dysfunktion bzw. Impotenz verstehen viele jede Art von Erektionsproblemen beim Mann. Der Penis versteift sich nicht ausreichend oder lange genug um einen befriedigenden sexuellen Akt zu erleben. Mediziner sprechen von einer erektilen Dysfunktion erst, wenn die Probleme über ein halbes Jahr anhalten und 70 Prozent der Versuche, einen Geschlechtsverkehr zu vollziehen, erfolglos sind.
Die Ursachen sind vielfältig und können körperlicher oder seelischer Natur sein. In einigen Fällen weist eine erektile Dysfunktion auf schwerwiegende Erkrankungen von Herz, Blutkreislauf, Stoffwechsel oder Nerven hin. Bei 20 bis 30 Prozent der Patienten ist die Ursache fuer die mangelnde Potenz rein psychisch.
Behandelt wird die ED meist mit Medikamenten, die die Erektionsfähigkeit auf chemischem Wege verstärken.

 

Prostata

Die Prostata (Vorsteherdrüse) des Mannes ist ein wesentlicher Bestandteil seines Fortpflanzungsapparates. Sie produziert ein enzymhaltiges, alkalisches Sekret, welches etwa ein Drittel der Samenflüssigkeit bildet.

 

Prothetik des Fußgelenks

Nach Eintritt einer schweren Verletzung am Sprunggelenk ist der niedergelassene Orthopäde oftmals überfordert, da ein großer Teil der Knochenverletzungen am Sprunggelenk operativ versorgt werden muss.

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Video der Woche

„Gesunder Darm”

Abwechslungsreiche Ernährung und ausreichende Flüssigkeitszufuhr sorgen für eine gesunde Darmfunktion. Erährungswissenschaftlerin Laura Gross gibt im Filmbeitrag Tipps zur Aufrechterhaltung der gesunden Darmfunktion.

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„Reise-Schutzimpfungen”

Die Reisezeit naht und der Urlauber bereitet sich auf die schönste Zeit im Jahr vor. Zu diesen Vorbereitungen sollte auch eine genaue Recherche über die möglichen Erkrankungen vor Ort gehören. Eine wichtige Präventionsmaßnahme sind Schutzimpfungen. Wir waren im Tropeninstitut der Charité und haben den Leiter der Ambulanz Dr. Sebastian Dieckmann hierzu befragt.

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„Demenz”

Prof. Steinhagen Thiessen hat uns die Demenz näher erläutert und betont welch außerordentliche Bedeutung die Früherkennung bei dieser Erkrankung hat. Die Therapie beruht auf zwei Säulen: die medikamentöse und die Verhaltenstherapie, die einen sehr hohen Stellenwert hat.

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