Ihre Gesundheit

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Alternativmedizin

Die Komplementärmedizin, auch Erfahrungs- oder Alternativmedizin genannt, beruht meist auf natürlichen Heilverfahren (Naturheilkunde) und greift auf Jahrhunderte alte Erfahrungen traditioneller Heilkunst zurück.
Anders als die westliche Schulmedizin, die sich vor allem mit der Entstehung, Erkennung und Behandlung einzelner Krankheiten (Pathogenese) beschäftigt, nutzt die Komplementärmedizin die körpereigenen Selbstheilungskräfte um die individuelle Gesundheit wieder in Balance zu bringen und zu halten.
Damit ist sie weniger eine »Alternative« zu der westlichen »Reparaturmedizin«, als eine hervorragende Ergänzung, die vielen Menschen mit konkreten Beschwerden, Leiden und sogar austherapierten Krankheiten zu mehr Lebensqualität und Gesundheit verhelfen kann.
Immer mehr Ärzte setzen komplementärmedizinische Verfahren zur Behandlung ihrer Patienten ein und arbeiten mit verschiedenen Naturheilern, Homöoptahen, Therapeuten und Heilpraktikern usw. zusammen.

 

Alzheimer

Die Alzheimer-Krankheit ist eine spezielle Form der Demenz, bei der die so genannten kognitiven Fähigkeiten wie Wahrnehmung, Lernen, Erinnern und auch Urteilen eingeschränkt sind. Insbesondere der Gedächtnisverlust führt bei den Patienten zu starken Beeinträchtigungen, die bis zur Orientierungslosigkeit führen können.
Ursache für die Erkrankung sind bestimmte Eiweißpartikel, die sich im Gehirn der Patienten ablagern und für das schrittweise Absterben von Nervenzellen verantwortlich sind. Wie es dazu kommt, ist noch nicht abschließend geklärt. In jedem Fall kommt es zu Fehlfunktionen und fehlerhaften Weiterleitungen von Nervenimpulsen was Symptome wie Vergesslichkeit, Unkonzentriertheit bis hin zu Orientierungsschwierigkeiten erklärt. Schwierigkeiten bei Alltagstätigkeiten sind oft die Folge. Der Betroffene ist nach einiger Zeit nicht mehr in der Lage sich zu orientieren und selbst zu versorgen und stirbt nach durchschnittlich 6 bis 8 Jahren an der Krankheit. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko an Alzheimer zu erkranken. Fieberhaft wird nach den Ursachen und Therapiemöglichkeiten gesucht. Ungeklärt ist, ob Alzheimer auf nachfolgende Generationen vererbt wird.

 

Analinkontinenz

Stuhlinkontinenz ist für jeden Betroffenen ein heikles Thema, das mit hoher psychischer Belastung einhergeht, jedoch keinesfalls tatenlos hingenommen werden muss. Eine Reihe aufeinander abgestimmter Maßnahmen kann helfen.

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Anorexia Nervosa

Die Magersucht ist eine schwere Störung des Essverhaltens, bei der Betroffene sich weigern, ihr ohnehin schon niedriges Körpergewicht aufrechtzuerhalten.
Schuld daran ist in den meisten Fällen ein gestörtes Körperbild. Die Erkrankten haben extreme Angst zuzunehmen. Trotz des offensichtlichen Untergewichts fühlen sich die Betroffenen zu dick. Die Gewichtsabnahme kann so drastisch sein, dass es zu lebensbedrohlichen körperlichen und psychischen Veränderungen kommt. Schwäche, Herzrhythmusstörungen, verlangsamter Puls und Atem sind die Folge. Äußerliche Merkmale sind neben dem mageren Aussehen oft schlechte Zähne, brüchige Haare und Nägel und unnatürliche Blässe.

Für den Magersüchtigen bedeutet jede Gewichtszunahme einen Kontrollverlust über sein Leben, was er unbedingt vermeiden will. Der einzige Ausweg ist oft weniger zu essen bzw. das Essen wieder zu erbrechen – ein Kreislauf, aus dem die Betroffenen ohne fremde Hilfe nur selten herausfinden. Eine wirksame Therapie zielt daher sowohl auf die psychische Akzeptanz des eigenen Körpers als auch die physische Gewöhnung an normales Essen.

Von der Krankheit sind vor allem junge Mädchen und Frauen betroffen.
Eine von hundert Frauen zwischen 15 und 25 Jahren leidet an Magersucht. Nur fünf Prozent der Patienten sind Männer. Besonders gefährdet sind Menschen, in deren Leben das Gewicht eine besondere Rolle spielt, wie zum Beispiel Models, Balletttaenzerinnen oder Jockeys. Hier treibt das vorgegebene Schönheits- oder Gewichtsideal die Menschen in die Sucht.

 

Antibiotika bei Atemwegsinfekten?

Die Wintermonate mit Kälte und Nässe sorgen für einen sprunghaften Anstieg an Infekten der Atemwege. Wie die Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK) mitteilt, haben ihre Mitglieder im Januar 2009 insgesamt mehr als vier Millionen Tagesdosen Antibiotika als Tabletten, Saft oder Infusion verordnet bekommen.

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Atemwege

Die Atemwege sind ein verzweigtes Netz von Röhren, durch das die über Mund und Nase eingeatmete Luft zur Lunge, von der Lunge sowie innerhalb der Lunge strömt, beginnend mit der Luftröhre unterhalb des Kehlkopfes und endend in den Lungenbläschen (Alveolen).

Video der Woche

„Essen auf Reisen”

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Das richtige Essen zur richtigen Zeit hilft, Magenprobleme auf Reisen zu vermeiden. Ernährungswissenschaftlerin Laura Gross gibt im Filmbeitrag Tipps zur richtigen Kost auf Reisen: Um Magenproblemen auf Fernreisen vorzubeugen, stellen Sie sich am besten schon im Flugzeug auf die Zeit am Zielort ein.

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„Essen nach dem Herzinfarkt”

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Nach dem Erleben und vor Allem Überleben des Herzinfarkts ändert sich für den Patienten der gesamte Alltag. Dies betrifft selbstverständlich auch die Ernährung. IGTV hat die Ernährungswissenschaftlerin Laura Gross der Verbraucher Initiative e. V. zu den notwendigen Veränderungen in der Ernährung nach diesem einschneidenden Erlebnis befragt.

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„Allergien – Hyposensibilisierung”

Allergien - Hyposensibilisierung

Das Wort Allergie stammt aus dem griechischen und bedeutet soviel, wie Fremdreaktion, d. h. dass der Körper mit einer überschießenden Abwehrreaktion des Immunsystems auf harmlose Umweltstoffe, Allergene genannt reagiert. Diese Reaktion äußert sich oft mit entzündlichen Prozessen einhergehenden Symptomen wie laufende Nase, verstopfte Nase, tränende und juckende Augen.

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