Unter erektiler Dysfunktion bzw. Impotenz verstehen viele jede Art von Erektionsproblemen beim Mann. Der Penis versteift sich nicht ausreichend oder lange genug um einen befriedigenden sexuellen Akt zu erleben. Mediziner sprechen von einer erektilen Dysfunktion erst, wenn die Probleme über ein halbes Jahr anhalten und 70 Prozent der Versuche, einen Geschlechtsverkehr zu vollziehen, erfolglos sind.
Die Ursachen sind vielfältig und können körperlicher oder seelischer Natur sein. In einigen Fällen weist eine erektile Dysfunktion auf schwerwiegende Erkrankungen von Herz, Blutkreislauf, Stoffwechsel oder Nerven hin. Bei 20 bis 30 Prozent der Patienten ist die Ursache für die mangelnde Potenz rein psychisch.
Behandelt wird die ED meist mit Medikamenten, die die Erektionsfähigkeit auf chemischem Wege verstärken.
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Erektile Dysfunktion
Erfahrungsmedizin
Die Komplementärmedizin, auch Erfahrungs- oder Alternativmedizin genannt, beruht meist auf natürlichen Heilverfahren (Naturheilkunde) und greift auf Jahrhunderte alte Erfahrungen traditioneller Heilkunst zurück.
Anders als die westliche Schulmedizin, die sich vor allem mit der Entstehung, Erkennung und Behandlung einzelner Krankheiten (Pathogenese) beschäftigt, nutzt die Komplementärmedizin die körpereigenen Selbstheilungskräfte um die individuelle Gesundheit wieder in Balance zu bringen und zu halten.
Damit ist sie weniger eine »Alternative« zu der westlichen »Reparaturmedizin«, als eine hervorragende Ergänzung, die vielen Menschen mit konkreten Beschwerden, Leiden und sogar austherapierten Krankheiten zu mehr Lebensqualität und Gesundheit verhelfen kann.
Immer mehr Ärzte setzen komplementärmedizinische Verfahren zur Behandlung ihrer Patienten ein und arbeiten mit verschiedenen Naturheilern, Homöoptahen, Therapeuten und Heilpraktikern usw. zusammen.
Ess-Brech-Sucht
Die so genannte Ess-Brech-Sucht (Bulimia nervosa) ist eine moderne Zivilisationskrankheit bei der das Essverhalten meist von jugendlichen Maedchen und jungen Frauen außer Kontrolle gerät. Oft folgt unkontrollierten Essattacken der verzweifelte Versuch die Nahrung durch selbst herbeigeführtes Erbrechen, Abfuehrmittelmissbrauch oder Fasten wieder loszuwerden.
Wie bei der Magersucht empfinden sich die Betroffenen als viel zu dick.
Schuld daran ist in aller Regel ein falsches Koerperideal. Im Gegensatz zu magersuechtigen Patienten, sieht man den Betroffenen ihre Krankheit meist nicht an, da sie durchaus normal oder auch uebergewichtig sein können und die Krankheit aus Scham verheimlichen wollen. Das treibt die Kranken nicht selten in eine soziale Isolation, zu Depressionen und zu selbst verletzendes Verhalten.
Ess-Störung
Unter einer Ess-Störung versteht man eine Verhaltensstörung die meist ernsthafte und langfristige Gesundheitsschäden auslöst. Typisch ist, dass die Betroffenen sich ständig gedanklich mit der Nahrungsaufnahme bzw. deren Verweigerung beschäftigen und oft ein gestörtes Verhältnis zum eigenen Körper haben. Das sieht man den Kranken nicht immer an. Entsprechend schwierig ist es zwischen »normal« und »krankhaft« zu unterscheiden.
Die bekanntesten Essstörungen sind Fressattacken, Ess-Sucht, Magersucht (Anorexia Nervosa) und Ess-Brech-Sucht (Bulimia nervosa). Allen gemein ist die zwanghafte Beschäftigung der Betroffenen mit dem Thema Essen. Bei allen Krankheitsbildern sind lebensbedrohliche körperliche Schäden wie Unter- und Mangelernährung oder Fettleibigkeit möglich. Frauen sind verstärkt betroffen. Bei ihnen treten auch Störungen im Menstruationszyklus auf, bis zum totalen Aussetzen der Menstruation (Amenorrhoe).
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