Ihre Gesundheit

Ess-Störung

Unter einer Ess-Störung versteht man eine Verhaltensstörung die meist ernsthafte und langfristige Gesundheitsschäden auslöst. Typisch ist, dass die Betroffenen sich ständig gedanklich mit der Nahrungsaufnahme bzw. deren Verweigerung beschäftigen und oft ein gestörtes Verhältnis zum eigenen Körper haben. Das sieht man den Kranken nicht immer an. Entsprechend schwierig ist es zwischen »normal« und »krankhaft« zu unterscheiden.

Die bekanntesten Essstörungen sind Fressattacken, Ess-Sucht, Magersucht (Anorexia Nervosa) und Ess-Brech-Sucht (Bulimia nervosa). Allen gemein ist die zwanghafte Beschäftigung der Betroffenen mit dem Thema Essen. Bei allen Krankheitsbildern sind lebensbedrohliche körperliche Schäden wie Unter- und Mangelernährung oder Fettleibigkeit möglich. Frauen sind verstärkt betroffen. Bei ihnen treten auch Störungen im Menstruationszyklus auf, bis zum totalen Aussetzen der Menstruation (Amenorrhoe).

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„Reflux bei Kindern – Therapieansätze”

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Die Refluxerkrankung kann bei Kindern in der schlimmsten Form zum Nierenversagen führen. Um Kindern eine Dialyse zu ersparen existieren drei Therapieansätze, die uns PD Dr. Karin Riebe im Filmbeitrag erläutert.

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„Mykosen”

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Eine Infektionskrankheit, die durch eine Pilzart im lebenden Gewebe hervorgerufen wird allgemein als Mykose bezeichnet. Unter den 100.00 Pilzarten stellen jedoch nur 180 Arten einen Krankheitserreger für den Menschen dar.

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„Läuse”

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Kopflausbefall, lateinisch Pediculosis capitis zählt mit zu den häufigsten Diagnosen im Kindesalter. Vor allem Kindergärten und Schulen sind Schauplatz von Kleinepidemien. Läuse können weder springen noch fliegen.

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