Ihre Gesundheit

Dieses Glossar befindet sich im Aufbau und wird täglich erweitert. Daher erhebt es auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wenn Sie eine Definition zu einem medizinischen Begriff haben, der dieses Lexikon erweitert freuen wir uns auf Ihren Beitrag. Klicken Sie hier um uns eine Nachricht zu schicken.

 

Bewusster Nahrungsverzicht? Wem hilft das?

Erinnern Sie sich noch der Zeiten, als es Freitags immer Fisch und am Samstag Suppe, Brühreis oder Resteessen gab? Kennen das, die Zuteilung Suppenfleisches unter den Familienmitgliedern nach der Schwere der körperlichen Arbeit? Den Sonntagsbraten als Hauptfleischmahlzeit der Woche ? Sie werden jetzt sicher meinen, na ja in wirtschaftlich schwierigen Zeiten oder wegen des geringen Familieneinkommens oder, oder.

[...] weiterlesen

 

Bleaching – ein gesundheitliches Risiko?

In der heutigen Zeit spielt die äußere Erscheinung, sowohl im geschäftlichen als auch im privaten Leben, eine immer wichtigere Rolle. Ein wesentlicher Aspekt zu einem perfekten und gewinnenden Antlitz ist das strahlende Lächeln mit perfekt weißen Zähnen. Das Stichwort lautet in diesem Fall: Bleaching.

[...] weiterlesen

 

BMI

Der Body-Mass-Index (kurz: BMI) ist ein internationaler Standard zur Bewertung des Koerpergewichts von Frauen und Maennern. Er berechnet sich, indem das Gewicht (in Kilogramm) durch das Quadrat der Koerpergröße (in Metern) dividiert wird: BMI = Gewicht (kg) : Groeße2 (m2)

Einen Index zwischen 18.5 bis 25 empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als einen gesunden Wert für Erwachsene. Werte darunter gelten als untergewichtig – Werte darueber als uebergewichtig. Ein BMI über 30 wird von der WHO als behandlungsbeduerftigtes Uebergewicht klassifiziert wohingegen eine Person mit einem Index unter 17,5 als magersuechtig bezeichnet werden kann. Dennoch taugt der BMI nicht als Hinweis auf eine Ess-Stoerung, die auch bei Normalgewichtigen vorliegen kann.
Pauschal gilt, dass das Gesundheitsrisiko für Menschen mit einem gesunden BMI-Wert deutlich geringer ist, als bei Menschen mit extremen Abweichungen.

 

Body-Mass-Index

Der Body-Mass-Index (kurz: BMI) ist ein internationaler Standard zur Bewertung des Koerpergewichts von Frauen und Maennern. Er berechnet sich, indem das Gewicht (in Kilogramm) durch das Quadrat der Koerpergroeße (in Metern) dividiert wird: BMI = Gewicht (kg) : Groeße2 (m2)

Einen Index zwischen 18.5 bis 25 empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als einen gesunden Wert für Erwachsene. Werte darunter gelten als untergewichtig – Werte darueber als uebergewichtig. Ein BMI über 30 wird von der WHO als behandlungsbeduerftigtes Uebergewicht klassifiziert wohingegen eine Person mit einem Index unter 17,5 als magersuechtig bezeichnet werden kann. Dennoch taugt der BMI nicht als Hinweis auf eine Ess-Stoerung, die auch bei Normalgewichtigen vorliegen kann.
Pauschal gilt, dass das Gesundheitsrisiko für Menschen mit einem gesunden BMI-Wert deutlich geringer ist, als bei Menschen mit extremen Abweichungen.

 

Borreliose

Borreliose ist eine Infektionskrankheit, die fast immer durch einen Zeckenbiss übertragen wird. Auslöser sind so genannte Borrelien, mit denen im europaeischen Raum etwa jede fünfte Zecke infiziert ist.
Die Krankheit kann das Nervensystem angreifen und zu Entzündungen von Gelenken, Herz oder Gehirn führen.
Der beste Schutz vor einer Ansteckung ist etwaigen Zeckenbissen konsequent vorzubeugen. Wird dennoch eine Borreliose diagnostiziert, kann sie gut mit Antibiotika behandelt werden.

 

Brustkorb

Die zum Skelettbereich des Brustkorbs zählenden Knochen sind das Brustbein (Sternum) sowie zwölf Rippenpaare mit ihren Knorpelfortsätzen. Der Brustkorb bietet Schutz für die innen liegenden Organe (Herz, Lungen etc.) und ist Ansatzpunkt vieler Muskelstränge von Schultern, Brust und Rücken.

Video der Woche

„Nierenfunktion”

Die Nieren sind das Entgiftungsorgan des menschlichen Körpers. Ihre primären Aufgaben sind die Filterung und Ausscheidung von Endprodukten des Stoffwechsels (sog. harnpflichtige Substanzen) und Giftstoffen aus dem Körper durch Bildung des Harns, der über die Harnwege abgeführt und schließlich ausgeschieden wird.

zum Video >>

„Essen im Alter”

Der Nährstoffbedarf steigt – der Energiebedarf sinkt. Dies ist eine der Entwicklungen die das Älter werden mit sich bringt. Was bedeutet das für unsere Ernährung?

IGTV hat Laura Gross, Ernährungswissenschaftlerin der Verbraucher Initiative e. V. hierzu befragt.

zum Video >>

„Gesunder Darm”

Abwechslungsreiche Ernährung und ausreichende Flüssigkeitszufuhr sorgen für eine gesunde Darmfunktion. Erährungswissenschaftlerin Laura Gross gibt im Filmbeitrag Tipps zur Aufrechterhaltung der gesunden Darmfunktion.

zum Video >>