Der Uterus ist ein muskelumgebenes Hohlorgan mit Lage in der unteren weiblichen Bauchhöhle, zwischen Harnblase und Rektum. Sie ist jener Teil der weiblichen Fortpflanzungsorgane, in dem sich bei einer Schwangerschaft die befruchtete Eizelle einnistet, um in etwa 9 Monaten zu einem neuen Menschen heranzureifen.
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Vorsteherdrüse
Die Vorsteherdrüse des Mannes ist ein wesentlicher Bestandteil seines Fortpflanzungsapparates. Sie produziert ein enzymhaltiges, alkalisches Sekret, welches etwa ein Drittel der Samenflüssigkeit bildet.
Wechseljahre
Ab dem 45. Lebensjahr verlangsamen die Eierstöcke einer Frau die Bildung der Östrogene, die für die Regulation des Monatszyklus verantwortlich sind. Schließlich bleibt die Monatsblutung ganz aus (Menopause). Diese natürliche Umstellungsphase des Körpers nennt man Wechseljahre. Sie sind keine Krankheit. Dennoch können vor allem die starken Schwankungen in den Hormonspiegeln zu Beschwerden führen, die Krankheitswert haben. Beobachtet werden Kopfschmerzen, Hitzewallungen, Schlafstörungen, Schwindel, Herzklopfen u.a. Die Veränderungen im Hormonhaushalt bringen oft auch die Psyche durcheinander was sich in labiler Stimmungslage, Reizbarkeit, Aggressionen, Depressionen und Erschöpfungszuständen äußern kann. Die Beschwerden und der Zeitrahmen bis sich der Hormonspiegel auf einem neuen Niveau eingestellt hat kann von Frau zu Frau sehr unterschiedlich sein. Die durchschnittliche Dauer der Wechseljahre bei einer Frau beträgt etwa 10 Jahre.
Auch beim Mann sind mit zunehmendem Lebensalter körperliche Veränderungen wie Abnahme des Libidos, verminderter Bartwuchs und Abbau der Muskeln zu beobachten, die mit einem sich verändernden Hormonhaushalt erklärbar sind und als Wechseljahre beim Mann begriffen werden können.
Welt-Nichtrauchertag
positive Entwicklung bei Erwachsenen – erschreckende Entwicklung bei Jugendlichen
31.05.10 Berlin:
Die Anzahl der Raucher bei Erwachsenen nimmt stetig ab. Das erlassene Rauchverbot scheint seine Wirkung zu zeigen.
Wirbelsäule
Die Wirbelsäule, auch Rückgrat genannt, ist das zentrale Stütz- und Gestaltelement des menschlichen Skeletts. Sie trägt die Schädel- und Rippenknochen; darüber hinaus bildet sie an ihrem unteren Ende den Übergang zum Becken, welches die unteren Gliedmaßen hält. Außerdem schützt sie die in ihrem Inneren verlaufenden Nervenstränge des Rückenmarks.
Zähne
Zähne gehören zusammen mit den Knochen zum Hartgewebe des Menschen und dienen hauptsächlich der Nahrungszerkleinerung. Jeder Zahn besteht aus Krone, Hals und Wurzel. Die Zähne sind nicht mit dem Kieferknochen verwachsen sondern werden vom Parodont (Zahnbett) mit Hilfe des Faserapparates im Zahnfach (Alveole) elastisch gehalten. Dadurch werden Schäden verhindert, wenn wir versehentlich auf etwas Hartes beißen.
An den offenen Wurzelspitzen führen Blut und Nervenbahnen durch die Wurzelkanäle in die Zahnhöhle und bilden das Zahnmark (Pulpa), das von Zahnbein (Dentin) umschlossen ist. Oberhalb des Zahnfleisches wird der Zahn vom Zahnschmelz überdeckt, einer sehr harten Substanz, die den Zahn schützt jedoch bei mangelnder Hygiene von Säuren angegriffen werden kann.
Hauptursache für Zahnschäden sind Entzündungen des Zahnhalteapparates oder Karies – eine Schädigung des Zahnschmelzes, die durch Zahnbelag (Plaque) begünstigt wird. Millionen in dem Belag lebenden Bakterien verwandeln Zucker in Säuren, die den Zahnschmelz angreifen und entkalken (demineralisieren). Deshalb ist es wichtig, den Belag regelmäßig mit Zahnbürste und -Pasta zu entfernen.
Kommen heiße oder kalte Speisen an den Zahnhals kommt es zu Entzündungen, deshalb ist es wichtig auch das Zahnfleisch gesund zu halten, damit der empfindliche Bereich zwischen Zahnkrone und Zahnwurzel geschützt wird. Ein gesundes Zahnfleisch ist straff und hellrosa und es ist weder schmerzempfindlich noch blutet es beim Putzen.




