Ihre Gesundheit

Wechseljahre

Ab dem 45. Lebensjahr verlangsamen die Eierstöcke einer Frau die Bildung der Östrogene, die für die Regulation des Monatszyklus verantwortlich sind. Schließlich bleibt die Monatsblutung ganz aus (Menopause). Diese natürliche Umstellungsphase des Körpers nennt man Wechseljahre. Sie sind keine Krankheit. Dennoch können vor allem die starken Schwankungen in den Hormonspiegeln zu Beschwerden führen, die Krankheitswert haben. Beobachtet werden Kopfschmerzen, Hitzewallungen, Schlafstörungen, Schwindel, Herzklopfen u.a. Die Veränderungen im Hormonhaushalt bringen oft auch die Psyche durcheinander was sich in labiler Stimmungslage, Reizbarkeit, Aggressionen, Depressionen und Erschöpfungszuständen äußern kann. Die Beschwerden und der Zeitrahmen bis sich der Hormonspiegel auf einem neuen Niveau eingestellt hat kann von Frau zu Frau sehr unterschiedlich sein. Die durchschnittliche Dauer der Wechseljahre bei einer Frau beträgt etwa 10 Jahre.

Auch beim Mann sind mit zunehmendem Lebensalter körperliche Veränderungen wie Abnahme des Libidos, verminderter Bartwuchs und Abbau der Muskeln zu beobachten, die mit einem sich verändernden Hormonhaushalt erklärbar sind und als Wechseljahre beim Mann begriffen werden können.

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„Mykosen”

Eine Infektionskrankheit, die durch eine Pilzart im lebenden Gewebe hervorgerufen wird allgemein als Mykose bezeichnet. Unter den 100.00 Pilzarten stellen jedoch nur 180 Arten einen Krankheitserreger für den Menschen dar.

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„Rauchentwöhnung”

Endlich mit dem Rauchen aufhören – wo ein Wille ist, ist noch lange kein sicherer Weg. Ein neuartiges Präparat kann helfen.Mit dem Rauchen aufhören zu wollen sei kein leichtes Vorhaben, erklärt der Lungenfacharzt Dr. Matthias Krüll, Berlin, im Filmbeitrag.

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„Reizdarmsyndrom”

Prof.Dr. Stefan Müller-Lissner von der Park-Klinik Weissensee erläutert im Filmbeitrag Symptome und Therapiemöglichkeiten des Reizdarmsyndroms – ein Leiden, von dem weit mehr Deutsche betroffen sind, als man gemeinhin vermutet.

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