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Migräne

Migräne ist eine neurologische Erkrankung bei der die Betroffenen über einen anfallsartig auftretenden, pulsierend-pochenden und meist einseitigen Kopfschmerz klagen. Zusätzliche Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Lärmempfindlichkeit können auftreten. Die Dauer der Migräne-Attacken beträgt zwischen vier und 72 Stunden.
Frauen sind etwa dreimal häufiger betroffen als Maenner. Etwa jede vierte Frau erlebt in ihrem Leben einen Migräne-Anfall.
Noch sind die Ursachen der Migräne nicht eindeutig erforscht. Einige Fachleute führen sie auf äußere Umweltfaktoren und den Lebensstil zurück. Danach zählen Stress, unregelmäßiger Biorhythmus mit Schlafmangel oder zu viel Schlaf und Umweltfaktoren zu den häufigsten Auslösern einer Migräne. Da die Krankheit nicht heilbar ist, zielen viele Therapieansätze darauf, die Häufigkeit und Schwere der Migräneattacken zu senken.

 

Milz

Die Milz ist ein halbrundes, etwa faustgroßes Organ der oberen Bauchhöhle unter dem linken Rippenbogen, direkt umschlossen von Magen, Bauchspeicheldrüse, linker Niere und einer Krümmung des Dünndarms. Sie ist stark durchblutet und Teil des Lymphsystems. Wichtige Aufgaben sind die Filterung des Blutes zur Aussonderung beschädigter roter Blutkörperchen sowie die Produktion von Lymphzellen und Antikörpern gegen Infektionen.

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Wie vollzog sich die Entwicklung des heutigen Krankenhauses, bzw. ab wann wandten sich Erkrankte eher an eine feste Krankenhausanstalt, als an einen niedergelassenen Arzt? IGTV stellte diese Frage Prof. Dr. Volker Hess, Direktor des Instituts für Geschichte der Medizin.

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Ein neuartiges Linsensystem zur Verbesserung der Sehkraft bei altersbedingter Makuladegeneration (AMD) sorgt für Aufsehen.

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Ein Sonniger Tag auf der Piste. Weißer Puderschnee über majestätischen Gipfeln, soweit das Auge reicht. Damit man diesen Anblick länger genießen kann muss man gerade beim Wintersport seine Augen schützen. Bei erhöhter solarer UV-Belastung benötigen die Augen einen besonders guten Schutz, um Augenerkrankungen, wie beispielsweise einer Bindehautentzündung, oder der so genannten Schneeblindheit vorzubeugen.

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