
Wird der Darm seltener als drei Mal in der Woche entleert und ist dies verbunden mit hartem Stuhl und mangelndem Defäkationsreiz, spricht man von Verstopfung. Es gibt die akute und die chronische Form. Von einer akuten Verstopfung können Menschen jeden Alters betroffen sein. Die Ursachen variieren erheblich, stehen aber oft mit falscher Ernährung, hormonellen Veränderungen und Auslandsreisen in Zusammenhang. Im Notfall kann Abführmittel helfen.
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In der Naturheilkunde wird der Darmflora schon seit langem große Bedeutsamkeit zugeschrieben. Ein gesunder Darm soll vor unzähligen Krankheiten schützen. Therapieformen wie Fastenkuren, Darmsymbioselenkung und die Hydrocolontherapie werden seit jeher praktiziert. Von der Schulmedizin wurden diese Therapieformen lange Zeit eher belächelt. Seit einigen Jahren findet jedoch ein Umdenken statt. Die Darmflora ist ein wichtiger neuer Forschungsgegenstand geworden, der ständig neue Erkenntnisse liefert.
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Die Haut ist der Spiegel unserer Lebensweise und der Ausdruck von der „ehrlichen Haut“ hat durchaus seine Berechtigung!
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Unsere Haut ist der Spiegel unseres Befindens, so sagt man. Welchen Einfluss auf unser Befinden hat unsere Ernährung und wie können wir durch eine entsprechende Ernährung unser Befinden positiv beeinflussen? IGTV hat diese Fragen der Oecotrophologin Debora Jehkul gestellt.
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Wenn dem Körper über die Ernährung alle wichtigen Stoffe zugeführt werden, sind Nahrungsergänzungsmittel nicht erforderlich. Doch leider ist dem häufig nicht so, sodass sie ab und an doch sehr sinnvoll sein können. In diesem Fall sind sie eine gute Möglichkeit, dem Körper all das zu geben, was er dringend benötigt, um gesund zu bleiben.
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Als Hochleistungssportler gelten jene, die mehr als 18 Stunden pro Woche und dabei Ziele wie z.B. die Teilnahme an nationalen oder internationalen Wettbewerben verfolgen.
Allgemein spielen verschiedene Faktoren für die Leistungsfähigkeit eines Sportlers eine Rolle. Zum einem gibt es da die gegebene, wie die genetischen Faktoren, zum anderen aber auch beeinflussbare wie psychische und gesundheitliche Faktoren, das Training und natürlich auch die Ernährung.
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