Ihre Gesundheit

Kann Nahrung die Hautpflege unterstützen ?

Die Haut ist der Spiegel unserer Lebensweise und der Ausdruck von der „ehrlichen Haut“ hat durchaus seine Berechtigung! Als größtes mit wichtigen Aufgaben betrautes Organ zeigt die Haut ohne „wenn und aber“ wie es uns geht.

Als Grenzfläche zwischen Innen und Aussen lebt, atmet und reagiert sie auf alle von innen und aussen kommendem Reize hochsensibel auf ihre eigene Weise. Mangel oder Überschuss an Nahrungsstoffen können das Hautbild beeinträchtigen. Die Pflege der Haut kann durch kochsalzarme Ernährung unterstützt werden. Reduzieren Sie die Aufnahme tierischer Fette und tierischer Eiweißkörper. Ihr Ernährungsplan sollte einen Reichtum an Vitaminen und Fermenten und basenbildenden Mineralien aufweisen. Greifen Sie in Fülle zu frischem, ungespritztem Obst und Gemüse und Bohnen.

Essen Sie ausreichend Fisch.

Fisch, wie Hering, Thunfisch und auch Muscheln sollten 2-3 Mahlzeiten in Ihrem Wochenplan einnehmen.

Auch Leber, Ei, gelbes Gemüse, grünes Blattgemüse sind außerordentlich geeignet.

Verwenden Sie für Salatsoßen einfach mal Weizenkeimöl, Leinsamenöl oder Wallnußöl.

Viel Freude beim Ausprobieren.

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Ernährung

„Vitamin E”

Orange - Vitamin C

Das Vitamin E gehört zu den fettlöslichen Vitaminen, das heißt, um es resorbieren zu können, wird Fett und im Zuge der Fettverdauung Gallensäure benötigt.
Unter dem Begriff Vitamin E wird eine Vielzahl von Verbindungen, den sogenannten Tocopherol- und Tocotrienolverbindungen zusammengefasst. Diese Verbindungen unterscheiden sich in ihrer chemischen Struktur nur gering, haben aber unterschiedliche Resorptions- und Aktivitätsgrade. Die Resorptionsraten der verschiedenen Verbindungen liegen bei 20% – 80%. Die Resorption findet im oberen Abschnitt (Duodenum und Jejunum) des Dünndarms statt.

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„Ernährung im Fall einer Reflux-Erkrankung”

Was die Ernährung bei einer Reflux-Erkrankung leisten kann, ist im Folgenden dargestellt.
Mit Hilfe einer Ernährungsumstellung und durch Gewichtsreduktion können die unangenehmen Beschwerden wieder verschwinden. Eine Umstellung der Ernährung ist auch deshalb wichtig, da die medikamentöse Behandlung langfristig keine Verbesserung hervorruft, sondern zusätzlich Verdauungsstörungen begünstigen und eine Gastritis fördern kann.

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„Schmerzen und Ernährung”

Unter der Gruppe der Kopfschmerzen hat die Migräne mit etwa 10 % Betroffenen in der Bevölkerung einen hohen Anteil. Aus diesem Grund haben wir die Ernährungswissenschaftlerin Debora Jehkul nach Verbindungen zwischen der Ernährung und Migräneattacken befragt.

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