Ihre Gesundheit

Kann Nahrung die Hautpflege unterstützen ?

Die Haut ist der Spiegel unserer Lebensweise und der Ausdruck von der „ehrlichen Haut“ hat durchaus seine Berechtigung! Als größtes mit wichtigen Aufgaben betrautes Organ zeigt die Haut ohne „wenn und aber“ wie es uns geht.

Als Grenzfläche zwischen Innen und Aussen lebt, atmet und reagiert sie auf alle von innen und aussen kommendem Reize hochsensibel auf ihre eigene Weise. Mangel oder Überschuss an Nahrungsstoffen können das Hautbild beeinträchtigen. Die Pflege der Haut kann durch kochsalzarme Ernährung unterstützt werden. Reduzieren Sie die Aufnahme tierischer Fette und tierischer Eiweißkörper. Ihr Ernährungsplan sollte einen Reichtum an Vitaminen und Fermenten und basenbildenden Mineralien aufweisen. Greifen Sie in Fülle zu frischem, ungespritztem Obst und Gemüse und Bohnen.

Essen Sie ausreichend Fisch.

Fisch, wie Hering, Thunfisch und auch Muscheln sollten 2-3 Mahlzeiten in Ihrem Wochenplan einnehmen.

Auch Leber, Ei, gelbes Gemüse, grünes Blattgemüse sind außerordentlich geeignet.

Verwenden Sie für Salatsoßen einfach mal Weizenkeimöl, Leinsamenöl oder Wallnußöl.

Viel Freude beim Ausprobieren.

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Ernährung

„Vitamin D (Calciferol)”

© Tim UR - Fotolia.com

Vitamin D, das auch unter dem Namen: Sonnenvitamin bekannt ist, kann in beträchtlichen Mengen vom menschlichen Körper selbst synthetisiert werden und ist somit per Definition gar kein richtiges Vitamin. Der Mensch produziert etwa 90% des benötigten Vitamins selbst. Das dafür benötigte Provitamin (die Vorstufe) kommt gemeinhin reichlich in der Haut vor und wird durch die UV-B Strahlen der Sonne zu Vitamin D3 umgewandelt. Über das Blut gelangt das noch inaktive Vitamin zur Leber, in der es zu Calcidol umgewandelt und teils auch gespeichert wird. Aktiviert wird das Vitamin bei Bedarf in der Niere: die aktive Form heißt Calcitriol. Auch weitere Zellen und Organe sind wahrscheinlich zur Aktivierung fähig.

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„Sylvester Classics”

Kalte Ente ein Klassiker der 50ern und Curry Bananen Soße zum Fondue.

Das IGTV Team wünscht Ihnen einen Guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!

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„Weihnachtsgewürze”

Joujou pixelio.de

Zur Weihnachtszeit duftet es aus vielen Ecken nach köstlichen Leckereien Dafür sind vor allem die vielfältigen Gewürze verantwortlich. Sie verleihen Glühwein, Lebkuchen und auch deftigem Festtagsessen ihr typisches Aroma. Dabei sind sie nicht nur köstlich, sondern können sich auch positiv auf Wohlbefinden und Gesundheit in der kalten Jahreszeit auswirken.

Glühwein enthält je nach Rezept unter anderem Wintergewürze wie Nelken, Zimt und Sternanis.
Gewürznelken wirken gegen Erkältungskrankheiten. Das enthaltene Öl (Eugenol) ist ein starker Radikalfänger, es wirkt desinfizierend uns schmerzlindernd.

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