Ihre Gesundheit

Ernährungstipp

 

Ernährung bei Hochleistungssport

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Als Hochleistungssportler gelten jene, die mehr als 18 Stunden pro Woche und dabei Ziele wie z.B. die Teilnahme an nationalen oder internationalen Wettbewerben verfolgen.
Allgemein spielen verschiedene Faktoren für die Leistungsfähigkeit eines Sportlers eine Rolle. Zum einem gibt es da die gegebene, wie die genetischen Faktoren, zum anderen aber auch beeinflussbare wie psychische und gesundheitliche Faktoren, das Training und natürlich auch die Ernährung.

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Hypertonie

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Bei der Hypertonie handelt es sich um eine Erhöhung des Drucks oder der Spannung, meist wird dieser Begriff in Zusammenhang mit Bluthochdruck verwendet. Es ist die häufigste beobachte Erkrankung der Industrieländer und kann Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und Herz- oder Niereninsuffizienz verursachen.
Generell wird zwischen der primären und der sekundären Hypertonie unterschieden. Von der sekundären Hypertonie spricht man, wenn der Erhöhung des Blutdrucks Erkrankungen anderer Organe wie z.B. der Niere und der endokrinen Drüsen zu Grunde liegen. Weitaus häufiger jedoch kommt die primäre Hypertonie vor, deren genauen Ursachen noch relativ unbekannt sind. Wahrscheinlich spielen sowohl genetische Faktoren sowie Umwelteinflüsse bei der Entstehung und Manifestation eine Rolle.

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Herzgesund essen

Collage Kohlgemse

Gesunde Küche: Mit dem richtigen Fett zum richtigen Zweck lassen sich zu hohe Bluttfettwerte und Cholesterinspiegel vermeiden.

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Kreuzallergien

Pollen M. Großmann pixelio.de

Die häufigste allergische Erkrankung ist der Heuschnupfen, der auf eine Pollenallergie zurück zu führen ist. Auch Asthma und Neurodermitisschübe stehen häufig in Verbindung mit der Pollenbelastung. Etwa jeder vierte Erwachsene leidet an mehr oder weniger starken Symptomen.
Dennoch werden die Betroffenen von Pollenallergien oft unzureichend therapiert, da die Symptome ‚nur‘ während der Pollenflugsaison auftreten. Besonders im Frühjahr und Sommer ist die Pollenbelastung hoch.

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Nahrungsmittelunverträglichkeiten

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Video

In der Ernährungswissenschaft trennt man die Begriffe Lebensmittelallergie und Lebensmittelunverträglichkeit. Sowohl bei der Ursache als auch bei den Folgen (Symptome) gibt es hier gravierende Unterschiede. IGTV wollte hierzu mehr erfahren und hat die Ernährungswissenschaftlerin Deborah Jehkul näher befragt.

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Vegane Ernährungsweise

Diverses Gemüse

Zirka 0,85 Millionen Deutsche ab 14 Jahren gaben 2015 an, dass sie sich vegan ernähren, das entspricht ca. 1,2 Prozent der Bevölkerung.

Vegan heißt, dass sie komplett auf tierische Produkte in der Nahrung verzichten. Darunter zählen nicht nur Fleisch und Fisch, Eier und Milch sowie Produkte daraus, sondern auch alle anderen Lebensmittel und Zusatzstoffe, die aus tierischen Produkten hergestellt wurden.

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Ernährung

„Allergisch auf Essen?”

Hier meine ich nicht, keine Lust auf Essen oder die Abneigung gegen bestimmte Gerichte, sondern die Abwehrreaktion des Körpers auf unterschiedlichste Nahrungsmittel. Der Trend steigt stetig! So wie auch die Allergien auf zahlreiche Auslöser weiter zunehmen.

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„Fleisch”

gegrilltes Steak vom Rind

Anfang des Jahres 2014 stiftete eine Studie der Universität Graz reichlich Verwirrung, laut dieser seien Vegetarier öfter krank und hätten eine geringere Lebensqualität als Fleischesser. Tatsächlich wurde kurz danach von denselben Forschern eine Studie veröffentlicht, die genau das Gegenteil behauptet.

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„Donauwaller aus dem Meerrettichdampf an Lardo und Rote-Rüben-Reduktion”

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Donauwaller Das Fischfilet mit Salz und Pfeffer würzen. In Olivenöl, Butter und mit dem Thymian beidseitig kurz abbraten, auskühlen lassen und mit dem Lardo umwickeln. Den Fischfond aufkochen und die Gewürze zugeben. Zur Hälfte reduzieren lassen. Den Meerrettich zufügen und kurz ziehen lassen. Es soll nur noch so viel Flüssigkeit vorhanden sein, dass der Fisch nicht im Sud liegt. Den Fisch hineinlegen, mit Alufolie luftdicht verschließen und circa 6 bis 8 Minuten darin garen. In Stücke schneiden und wenig Maldonsalz darübergeben. Den Sud passieren und beiseitestellen.

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