Ihre Gesundheit

Essen mit Diabetes

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Diabetes mellitus ist die häufigste Stoffwechselerkrankung der Bundesbürger und wird in zwei Arten Typ 1 und Typ 2 unterschieden. Beide Typen können durch erhöhten Blutzuckerspiegel langfristig zu Schädigungen der Blutgefäße und Nerven, sowie zu zahlreichen Organproblemen führen. Im Rahmen der Präventionsmassnahmen spielt die Ernährung eine entscheidende Rolle. IGTV hat die Oecotrophologin Debora Jehkul nach den Hintergründen und aktuellen Ernährungstipps befragt.

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Ernährung

„Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeit sind nicht dasselbe!”

© Stefan Körber - Fotolia.com

Hier geht es um die zahlreichen unerwünschten Reaktionen, die nach dem Verzehr von Lebensmitteln auftreten können. Es wird zumeist zwischen einer Lebensmittelallergie und der nicht allergischen Unverträglichkeit (z.B. Lebensmittelintoleranz bzw. Pseudoallergie) unterschieden.

Eine Allergie liegt vor, wenn das körpereigene Immunsystem auf eigentlich harmlose Lebensmittel wie z. B. Hühnerei mit einer Überreaktion des Immunsystems reagiert. Genauer gesagt reagiert das Immunsystem auf ein oder mehrere in dem Nahrungsmittel enthaltene Proteine. Es wird ein Antikörper (Immunglobulin E, kurz IgE) gegen diese Proteine gebildet. Dies kann zu Beschwerden im Magen-Darm-Trakt und zum Anschwellen des Mund- und Halsbereichs bis hin zu Atemnot führen. Weitere häufige Symptome sind Hautirritationen wie Juckreiz oder Ausschlag. Im schlimmsten Fall kommt es zu einem anaphylaktischen Schock, der zu Herz- und Atemstillstand führen kann.

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„Retinol (Vitamin A)”

Petra Bork - pixelio.de

Vitamin A gehört zu den fettlöslichen Vitaminen. Dem Begriff Vitamin A sind alle Verbindungen, die die Wirksamkeit von Retinol und seinen Estern besitzen zugeordnet. Darunter fallen neben Retinol selbst auch ca. 50 verschiedene Carotinoide. Carotinoide sind in Pflanzen vorkommende Farbstoffe. Dazu zählt u. a. das sogenannte Provitamin A auch bekannt als Beta- Carotin.

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„Ernährung bei grippalem Infekt”

by Claudia Hautumm pixelio.de

Es gibt eine Vielzahl natürlicher Heilmittel, die die Symptome eines grippalen Infekts bzw. einer Erkältung auf verschiedene Art und durch unterschiedliche Inhaltstoffe lindern können.
Schleimlösend und damit die Atemwege befreiend wirken z.B. Extrakte aus Efeu und Eukalyptus und Gewürze wie Anis, Fenchel und Kümmel.

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