Ihre Gesundheit

Selbstheilungskräfte

Jeder Mensch verfügt über vielfältige, dem Körper innewohnenden Selbstheilungskräfte. Gemeint ist die Fähigkeit des Körpers seelische und körperliche Verletzungen ohne medizinische oder therapeutische Hilfe zu heilen.
Offensichtlich ist diese Fähigkeit, wenn Krankheiten nach wenigen Tagen von alleine abklingen oder kleinere Wunden nach kurzer Zeit verheilen.
Die Komplementärmedizin versteht Gesundheit als Balance zwischen krank machenden und heilenden Kräften und zielt deshalb bei vielen Verfahren auf die Beseitigung von inneren Blockaden und Hindernissen und die Aktivierung der Selbstheilungskräfte. Ein gesunder Lebensstil, der bewusste Ernährung, regelmäßige Bewegung und ausreichende Entspannung einbezieht ist die beste Voraussetzung für starke Selbstheilungskräfte und ein gesundes Leben.
Auch die Schulmedizin hat den Einfluss der Selbstheilungskräfte erkannt und versucht sie stärker in die therapeutischen Behandlung zu nutzen.

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„Ausstatttungstipp”

Dass auch die richtige Ausrüstung zu sicherem Fahren beiträgt ist bekannt. Doch was ist die richtige Ausrüstung? Herr Merker von der Sportsworld Ski Hütte am Zoo erklärte uns, dass jeder Aspekt der Ausrüstung ein wichtiger Sicherheitsfaktor ist. So müssen zunächst die Skier auf das persönliche Fahrverhalten abgestimmt sein. Die Bindung sollte bei zu starker Belastung, wie zum Beispiel einem Sturz, nachgeben, sonst aber sicher sitzen. Die Schuhe müssen zum Einen perfekt passen und zum Anderen die natürliche V-Stellung der Füße ermöglichen, während die Skier parallel laufen um einen sicheren Stand zu gewährleisten. Ein gut sitzender Helm ist selbstverständlich und gehört zu einer sicheren Skiausrüstung.

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„Rheumadiagnostik”

Rheumatische Erkrankungen betreffen nicht nur den Bewegungsapparat sondern oftmals auch innere Organe, das Nervensystem, die Augen und die Haut. Eine umfassende apparative Diagnostik unter Einsatz leistungsfähiger, den Patienten möglichst wenig belastender Methoden ist daher eine wichtige Aufgabe der internistischen Rheumatologie und klinischen Immunologie.

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„Warzen”

Die Warzen, genauer die Viruswarzen (Verrucae) zählen zu den häufigsten Erkrankungen in der Dermatologie. Aktuell sind mehr als 60 Virusarten bekannt, die eine Warzenbildung hervorrufen können. Menschen mit empfindlicher Haut neigen zur Warzenbildung, wobei gerade Kinder und Jugendliche am häufigsten betroffen sind.

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