Ihre Gesundheit

Schulmedizin

Mit dem Begriff Schulmedizin wird das Wissen um Diagnose- und Behandlungsmethoden zusammengefasst, das an westlichen Universitäten auf naturwissenschaftlicher Grundlage zusammengetragen und weitergegeben wird. Die medizinische Forschung und modernste Technik erlauben immer tiefer gehende Erkenntnisse und Einblicke in die menschliche Natur und damit eine immer gezieltere Diagnose und Therapie bestimmter Krankheiten, sind jedoch kaum in der Lage, die Lebensqualität und Gesundheit des Einzelnen nachhaltig zu verbessern
Aus diesem Grunde wenden sich immer mehr Menschen so genannten »alternativen« Heilmethoden zu, die als „Erfahrungsmedizin“, „Alternativmedizin“ oder „Komplementärmedizin“ bezeichnet werden und den Menschen oft als Einheit in Körper, Geist und Seele betrachten und daher nicht auf die Behandlung von Krankheiten sondern die Herstellung von Gesundheit zielen.

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Video der Woche

„Läuse”

laeuse

Kopflausbefall, lateinisch Pediculosis capitis zählt mit zu den häufigsten Diagnosen im Kindesalter. Vor allem Kindergärten und Schulen sind Schauplatz von Kleinepidemien. Läuse können weder springen noch fliegen.

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„Geschichte der orthopädischen Einlegesohle”

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Die Geschichte der Einlegsohle geht zurück in die Zeit der Römer. Etwa 200 v. Chr. begannen die Römer mit dem Bau ihrer Steinstrassen. Die Soldaten der Römer mussten auf diesen Strassen lange Märsche mit schwerem Gepäck zurücklegen. So entstanden die ersten Zivilisationserkrankungen an den Füssen.

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„Allergien – Hyposensibilisierung”

Allergien - Hyposensibilisierung

Das Wort Allergie stammt aus dem griechischen und bedeutet soviel, wie Fremdreaktion, d. h. dass der Körper mit einer überschießenden Abwehrreaktion des Immunsystems auf harmlose Umweltstoffe, Allergene genannt reagiert. Diese Reaktion äußert sich oft mit entzündlichen Prozessen einhergehenden Symptomen wie laufende Nase, verstopfte Nase, tränende und juckende Augen.

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