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Pubertät

Unter Pubertät versteht man die Geschlechtsreifung bei Jugendlichen in deren Folge die Fortpflanzungsfähigkeit erreicht wird und sich die Körpermerkmale eines erwachsenen Menschen ausbilden. Ausgelöst wird der Prozess durch die verstärkte Produktion von Geschlechtshormonen – bei Jungen vor allem des Testosterons, bei Mädchen des Östrogens.
Bei beiden Geschlechtern prägen sich die sekundären Geschlechtsmerkmale, (Brust- und Peniswachstum, Körperformung, Schamhaare, Bartwuchs) heraus. Bei Mädchen beginnt die Menstruation und die Bildung von befruchtungsfähigen Eizellen in den Eierstöcken. Bei den Jungen beginnt die Spermienproduktion in den Hoden.

Die Pubertät setzt in unseren Breiten gewöhnlich zwischen dem 10. und 16. Lebensjahr ein und ist bis zum 20. Geburtstag abgeschlossen. Mädchen durchlaufen die Phase meist früher als die Jungen.

Berühmt berüchtigt sind Launenhaftigkeit und Stimmungsschwankungen bei pubertierenden Jugendlichen, die mit den hormonellen und körperlichen Veränderungen erklärbar sind. Die Mädchen und Jungen erleben unzählige neue für sie problematische Situationen auf die sie durch die vermehrte Hormonausschüttung mit stärkeren Gefühlen reagieren.

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