Ihre Gesundheit

Pubertät

Unter Pubertät versteht man die Geschlechtsreifung bei Jugendlichen in deren Folge die Fortpflanzungsfähigkeit erreicht wird und sich die Körpermerkmale eines erwachsenen Menschen ausbilden. Ausgelöst wird der Prozess durch die verstärkte Produktion von Geschlechtshormonen – bei Jungen vor allem des Testosterons, bei Mädchen des Östrogens.
Bei beiden Geschlechtern prägen sich die sekundären Geschlechtsmerkmale, (Brust- und Peniswachstum, Körperformung, Schamhaare, Bartwuchs) heraus. Bei Mädchen beginnt die Menstruation und die Bildung von befruchtungsfähigen Eizellen in den Eierstöcken. Bei den Jungen beginnt die Spermienproduktion in den Hoden.

Die Pubertät setzt in unseren Breiten gewöhnlich zwischen dem 10. und 16. Lebensjahr ein und ist bis zum 20. Geburtstag abgeschlossen. Mädchen durchlaufen die Phase meist früher als die Jungen.

Berühmt berüchtigt sind Launenhaftigkeit und Stimmungsschwankungen bei pubertierenden Jugendlichen, die mit den hormonellen und körperlichen Veränderungen erklärbar sind. Die Mädchen und Jungen erleben unzählige neue für sie problematische Situationen auf die sie durch die vermehrte Hormonausschüttung mit stärkeren Gefühlen reagieren.

Kommentar verfassen

Video der Woche

„Läuse”

laeuse

Kopflausbefall, lateinisch Pediculosis capitis zählt mit zu den häufigsten Diagnosen im Kindesalter. Vor allem Kindergärten und Schulen sind Schauplatz von Kleinepidemien. Läuse können weder springen noch fliegen.

zum Video >>

„Reise-Schutzimpfungen”

impfungen

Die Reisezeit naht und der Urlauber bereitet sich auf die schönste Zeit im Jahr vor. Zu diesen Vorbereitungen sollte auch eine genaue Recherche über die möglichen Erkrankungen vor Ort gehören. Eine wichtige Präventionsmaßnahme sind Schutzimpfungen. Wir waren im Tropeninstitut der Charité und haben den Leiter der Ambulanz Dr. Sebastian Dieckmann hierzu befragt.

zum Video >>

„Ein einfaches Schulbrot?”

Ein-einfaches-Schulbrot

Die Sommerferien sind vorbei und die „Kleinen“ dürfen wieder in die Schule gehen. Jede Mutter, bzw. jeder Vater steht nun wieder vor der Frage: „Was gebe ich meinem Kind mit? Ein einfaches Schulbrot? Muss Obst unbedingt dabei sein, auch wenn mein Kind kein Obst ist? Diese Fragen und alle weiteren zu diesem Thema beantwortet uns die Ernährungswissenschaftlerin Laura Gross von der Verbraucher Initiative e. V..

zum Video >>