Ihre Gesundheit

HIV

Aids (Acquired Immune Deficiency Syndrome, englisch für „erworbenes Immundefektsyndrom“), bezeichnet eine Krankheit, die beim Menschen durch Infektion mit dem HI-Virus (Humanen Immundefizienz-Virus) ausgelöst wird und allmählich das Immunsystem zerstört.
Bei den Erkrankten kommt es zu lebensbedrohlichen Infektionen und Tumoren. Durch die Schwächung des Immunsystems sind sie besonders anfällig für sonst harmlose Erkrankungen die durch Pilze, Parasiten, Bakterien oder Viren ausgelöst werden. Nicht selten führen diese zum Tod.
Zwischen der Infektion mit dem HI-Virus und ersten Symptomen der Krankheit können mehrere Jahre (Latenzzeit) vergehen, was die Ansteckungsgefahr deutlich erhöht. Übertragen wird der Virus durch Körperflüssigkeiten wie Blut und Sperma über offene Wunden in den Schleimhäuten und Verletzungen in der Haut. Ein hohes Infektions-Risiko besteht daher vor allem beim Geschlechtsverkehr ohne Kondom und bei gemeinsamer Benutzung kontaminierter Drogenspritzen. Die Möglichkeit, sich durch Bluttransfusionen zu infizieren, ist durch die strenge Überwachung von Blutspendern in Deutschland weitgehend ausgeschlossen.
Vernachlässigbar ist die Gefahr einer Ansteckung beim normalen Umgang mit HIV-Infizierten, etwa beim Küssen, Berühren der Haut, Besuch von Sauna, öffentlichen Toiletten und Bädern usw.
Neuere Medikamente die bereits während der symptomfreien Zeit zum Einsatz kommen, können die Lebenserwartung der HIV-Infizierten deutlich verlängern. Eine Heilung ist jedoch nicht möglich, da die HI-Viren nicht vollständig aus dem Körper entfernt werden können.

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Video der Woche

„Rheuma – Erkrankung mit vielen Gesichtern”

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Ein Einblick in die vielfältigen Erscheinungsformen der Autoimmunerkrankungen und neuartige medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten.
Die Diagnose „Rheuma“ gibt es eigentlich nicht, denn unter diesem Begriff werden über 400 verschiedene Krankheitsformen zusammengefasst. Alle verbindet eines: Schmerzen – Schmerzen an den Bewegungsorganen, Muskeln, Sehnen, Gelenken oder im Bindegewebe.

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„Dauerhafte Haarentfernung”

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Dauerhafte Haarentfernung ist ein oft langwieriger und schmerzhafter Prozess. Es geht aber auch anders.
Fast jeder hat Bereiche mit unerwünschtem Haarwuchs an seinem Körper.
Herkömmliche Haarentfernungsmethoden sind mühsam, oft schmerzhaft und mit der Zeit auch kostenintensiv. Rasieren hält einen Tag an, die Wachsepilation vielleicht einige Wochen, aber keine dieser Methoden wirkt dauerhaft – und hier liegt der echte Vorteil der Haarentfernung per Laserstrahl, wie Dr. Bernd Algermissen vom Avantgarde Lasermedizin Zentrum, Berlin, im Filmbeitrag erläutert.

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„AUSGLEICH e.V.”

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Ausgleich e.V. hilft Menschen, die durch schwerwiegende Erlebnisse, wie Gewalt, Missbrauch, Katastrophen, Krieg, Misshandlung, Verfolgung, Vernachlässigung, schwere Krankheit und andere Ursachen traumatisiert wurden.

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