Ihre Gesundheit

Fußpilz

Mit dem Begriff Fußpilz werden Infektionen der Füße mit Hautpilzen (Dermatophyten) bezeichnet. Er wird leicht durch abgestorbene Hautschuppen von Mensch zu Mensch übertragen und ist entsprechend häufig und macht sich durch gerötete und schuppende Hautareale, kleine Bläschen und quälendem Juckreiz bemerkbar.
Am Anfang sind erst die Zwischenräume der kleinen Zehen befallen – später die Fußsohle, die Außenkanten und letztlich der ganze Fuß. Im Endstadium sind viele kleine Bläschen an der Fußsohle und am Fußgewölbe die Folge.
Begünstigt wird die Fußpilzbildung durch die Feuchtigkeit in wenig luftdurchlässigen Schuhen, feuchten Badematten, synthetischen Strümpfen und Gummistiefeln. Besonders groß ist die Ansteckungsgefahr daher in öffentlichen Schwimmbädern, Saunen, Solarien und Hotelzimmern und überall dort, wo sich viele Personen aufhalten und barfuß gehen. Hier sollte das Tragen von Badelatschen ebenso selbstverständlich sein wie eine sorgfältige Fußhygiene.

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„Rheuma – Erkrankung mit vielen Gesichtern”

Ein Einblick in die vielfältigen Erscheinungsformen der Autoimmunerkrankungen und neuartige medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten.
Die Diagnose „Rheuma“ gibt es eigentlich nicht, denn unter diesem Begriff werden über 400 verschiedene Krankheitsformen zusammengefasst. Alle verbindet eines: Schmerzen – Schmerzen an den Bewegungsorganen, Muskeln, Sehnen, Gelenken oder im Bindegewebe.

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„Ein einfaches Schulbrot?”

Die Sommerferien sind vorbei und die „Kleinen“ dürfen wieder in die Schule gehen. Jede Mutter, bzw. jeder Vater steht nun wieder vor der Frage: „Was gebe ich meinem Kind mit? Ein einfaches Schulbrot? Muss Obst unbedingt dabei sein, auch wenn mein Kind kein Obst ist? Diese Fragen und alle weiteren zu diesem Thema beantwortet uns die Ernährungswissenschaftlerin Laura Gross von der Verbraucher Initiative e. V..

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„Demenz”

Prof. Steinhagen Thiessen hat uns die Demenz näher erläutert und betont welch außerordentliche Bedeutung die Früherkennung bei dieser Erkrankung hat. Die Therapie beruht auf zwei Säulen: die medikamentöse und die Verhaltenstherapie, die einen sehr hohen Stellenwert hat.

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