Ihre Gesundheit

Frühsommer-Meningönzephalitis

Die Frühsommer-Meningönzephalitis ist eine durch das FSME-Virus ausgelöste Erkrankung, die bei einem Teil der Patienten zu grippeähnlichen Symptomen, mit Fieber, Kopf und Gliederschmerzen führt. Bei sehr wenigen Patienten kommt es zu einem zweiten Fiebergipfel mit bis zu 40 °C Körpertemperatur, starken Kopfschmerzen, Erbrechen und deutlichen Anzeichen der Hirnhautentzündung. Bewusstseinsstörungen bis zum Koma und Lähmungen können die Folge sein und mehrere Monate anhalten.
Eine FSME-Erkrankung kann nicht behandelt werden. Schutz bietet eine FSME-Impfung durch den Arzt. Vor allem Menschen, die in Risikogebieten leben oder sich häufig dort aufhalten, sind gefährdet.

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Video der Woche

„Prothetik des Fußgelenks”

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Nach Eintritt einer schweren Verletzung am Sprunggelenk ist der niedergelassene Orthopäde oftmals überfordert, da ein großer Teil der Knochenverletzungen am Sprunggelenk operativ versorgt werden muss.

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„Reise-Schutzimpfungen”

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Die Reisezeit naht und der Urlauber bereitet sich auf die schönste Zeit im Jahr vor. Zu diesen Vorbereitungen sollte auch eine genaue Recherche über die möglichen Erkrankungen vor Ort gehören. Eine wichtige Präventionsmaßnahme sind Schutzimpfungen. Wir waren im Tropeninstitut der Charité und haben den Leiter der Ambulanz Dr. Sebastian Dieckmann hierzu befragt.

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„Mit Hitze gegen Prostatakrebs”

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Ein neuartiges Verfahren zur Bekämpfung bösartiger Wucherungen der männlichen Vorsteherdrüse (Prostata) ist die gezielte Hitzewellentherapie HIFU (Hoch Intensiv Fokussierter Ultraschall).

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