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Ihre Gesundheit

Depression

In der Alltagssprache bezeichnet man Menschen als depressiv, die sich über längere Zeit traurig, lust- und antriebslos zeigen. Sie empfinden die Umwelt als grau und trostlos und ziehen sich in eine soziale Isolation zurück. Bezeichnend ist ein umfassendes Gefühl der Niedergeschlagenheit welches alle Bereiche der menschlichen Psyche einschließt. Betroffene klagen über Traurigkeit und Gefühllosigkeit, Entscheidungsunfähigkeit und Antriebsschwäche, Unkonzentriertheit und Grübelneigung, Appetit- und Schlafstörungen bis hin zu Apathie oder Rastlosigkeit. Mehr als die Hälfte der Betroffenen trägt sich mit Selbstmordgedanken.

Die Vielzahl der möglichen Symptome macht es schwer eine Depression zu erkennen und gezielt zu therapieren. Eine Behandlung erfolgt in der Regel mit antidepressiven Medikamenten und begleitender Psychotherapie.

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„Rauchentwöhnung”

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Endlich mit dem Rauchen aufhören – wo ein Wille ist, ist noch lange kein sicherer Weg. Ein neuartiges Präparat kann helfen.Mit dem Rauchen aufhören zu wollen sei kein leichtes Vorhaben, erklärt der Lungenfacharzt Dr. Matthias Krüll, Berlin, im Filmbeitrag.

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„Rheumadiagnostik”

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Rheumatische Erkrankungen betreffen nicht nur den Bewegungsapparat sondern oftmals auch innere Organe, das Nervensystem, die Augen und die Haut. Eine umfassende apparative Diagnostik unter Einsatz leistungsfähiger, den Patienten möglichst wenig belastender Methoden ist daher eine wichtige Aufgabe der internistischen Rheumatologie und klinischen Immunologie.

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„Der Schlaganfall”

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Der Schlaganfall tritt in Deutschland ca. 200.000 mal auf. Ein Drittel dieser Anfälle verläuft tödlich. Damit ist der Schlaganfall die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Für ungefähr 30 % der überlebenden Patienten bedeutet der Schlaganfall, dass sie ihr weiteres Leben auf fremde Hilfe angewiesen sind.

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