Ihre Gesundheit

Demenz

Als Demenz bezeichnet man eine Vielzahl von Erkrankungen bei denen es zu einem Verlust besonderer geistiger Fähigkeiten (Intelligenz) kommt. Typisch ist eine Verschlechterung von Gedächtnisleistungen, Denkvermögen, Sprache und praktischer Fähigkeiten, die jedoch ohne Beeinträchtigung des Bewusstseins einhergeht.
Diese Veränderungen haben zur Folge, dass Menschen mit Demenz ihre alltäglichen Aufgaben nicht mehr nachkommen können, was in der Regel zu weiteren seelischen und sozialen Problemen führt.
Demenzerkrankungen treten überwiegend in der zweiten Lebenshälfte auf, in den meisten Faellen nach dem 65. Lebensjahr.
Die Ursachen sind vielfältig. In Deutschland gibt es rund eine Million Demenzkranke. Der größte teil von ihnen leidet an der Alzheimer-Demenz. Bei etwa 200.000 Demenzkranken wird das Gehirn durch Durchblutungsstörungen dauerhaft geschädigt (vaskulaere Demenz).
Eine Demenz ist in der Regel nicht heilbar. Etwaige Therapien sollen nach Möglichkeit das Voranschreiten der Beschwerden aufhalten.

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„Mykosen”

mykosen

Eine Infektionskrankheit, die durch eine Pilzart im lebenden Gewebe hervorgerufen wird allgemein als Mykose bezeichnet. Unter den 100.00 Pilzarten stellen jedoch nur 180 Arten einen Krankheitserreger für den Menschen dar.

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„Demenz”

Demenz

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„Reizdarmsyndrom”

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Prof.Dr. Stefan Müller-Lissner von der Park-Klinik Weissensee erläutert im Filmbeitrag Symptome und Therapiemöglichkeiten des Reizdarmsyndroms – ein Leiden, von dem weit mehr Deutsche betroffen sind, als man gemeinhin vermutet.

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