Ihre Gesundheit

Burnout

Unter dem Burnout-Syndrom versteht man einen chronischen Erschoepfungszustand mit Krankheitsgefuehl, der ueber eine laengere Zeit (6 Monate) andauert. Die Erkrankung wurde bis jetzt noch nicht eindeutig wissenschaftlich definiert und kann sehr unterschiedliche Symptome zeigen. Typisch ist die schwere und ueber mehrere Monate andauernde Abgeschlagenheit, die mit einer deutlichen Reduktion der ueblichen Aktivitaet in allen Lebensbereichen einhergeht. Weitere Symptome wie Schwaeche, unklare Schmerzen, Entzuendungen, Fieber, Kaelteempfinden, Kraempfe, Schafstoerungen und psychische Probleme sind nicht selten.

Als moegliche Ursachen für einen Burnout werden vor allem anhaltende Stresssituationen und unbewaeltigte Konflikte aber auch chronische Infekte, Hormonstoerungen, Giftbelastungen und einseitige Ernaehrung diskutiert.

Anders als vielfach angenommen ist Burnout keine Managerkrankheit. Jeder kann betroffen sein und ploetzlich unter seiner normalen Alltagsbelastung zusammenbrechen. Immerhin kann man einer chronischen Erschoepfung durch gesunde Lebensweise, insbesondere durch gesunde Ernaehrung, ausreichend Bewegung und regelmaeßigen Entspannungszeiten vorbeugen.

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Video der Woche

„Zahnmedizinische Prophylaxe”

01_Prophylaxe

Professionelle Zahnpflege ist die Basis dauerhafter Gesunderhaltung von Zähnen und Zahnfleisch. Wir zeigen, was damit gemeint ist.

Zahnfäule (Karies) und Erkrankungen des Zahnhalteapparates, namentlich die chronische Zahnfleischentzündung (Parodontose) haben ihre gemeinsame Ursache im bakteriellen Zahnbelag (Plaque) und den daraus entstehenden Stoffwechselprodukten.

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„Demenz”

Demenz

Prof. Steinhagen Thiessen hat uns die Demenz näher erläutert und betont welch außerordentliche Bedeutung die Früherkennung bei dieser Erkrankung hat. Die Therapie beruht auf zwei Säulen: die medikamentöse und die Verhaltenstherapie, die einen sehr hohen Stellenwert hat.

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„Die akkommodative Linse”

akkomodative IOL

Unter der Akkommodation des Auges versteht man die Fähigkeit unterschiedlich entfernte Gegenstände scharf abzubilden, genauer den Prozess des „Scharfstellens“. Die körpereigene Linse leistet die Akkommodation indem sie sich durch Muskelbewegungen verändert.

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