Hier geht es zum GewinnspielGewinnspiel
Ihre Gesundheit

Yoga – Gut für den Darm?

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

Mit Yoga können Körper, Geist und Seele ins Gleichgewicht gebracht und gestärkt werden. Die Wirkungen des Yoga auf den Magen-Darmtrakt sind ganzheitlich und erfolgen über verschiedene Ebenen: Yogaübungen (Asanas), Atemübungen und Tiefenentspannung.

1. Asanas:
Viele Yogaübungen wirken wie eine Massage auf den Bauch. Dadurch werden die Bauchorgane allgemein besser durchblutet und mit Nährstoffen versorgt. Durch die sanfte Massage der Bauchorgane in den Übungen wird z.T. auch die Verdauung anregt (z.B. Dreieck) und ganz allgemein die Darmfunktion reguliert (z.B. Heuschrecke).
2. Atemübungen:
Im Yoga gibt es spezielle Atemübungen, um das richtige Atmen zu trainieren. Denn die meisten Menschen haben verlernt, wie man richtig atmet und atmen zu flach. Unsere Grundatmung ist die Bauch- oder Zwerchfellatmung: Sie verbessert nicht nur die Lungenkapazität, sondern ändert auch ständig und rhythmisch den Druck im Bauchinnenraum. Mit der Einatmung nimmt der Druck zu; das Zwerchfell drückt dann nach unten mit der Ausatmung normalisiert sich der Druck wieder; das Zwerchfell geht in seine Ruheposition zurück. Durch diese permanente sanfte Bauchmassage über die Atmung werden sämtliche Verdauungsprozesse gefördert.
3. Tiefenentspannung:
Über die Tiefenentspannung können zum einen systematisch alle Muskeln von Kopf bis Fuß entspannt werden. Zum anderen stimuliert sie auch das parasympatische Nervensystem, wodurch die Blutzirkulation in den Verdauungsorganen angeregt wird. Die Folge: Es fließt mehr Blut in den winzig kleinen Darmzotten des Dünndarms, wo die Nährstoffe ins Blut aufgenommen werden. Damit funktioniert nicht nur die Verdauung besser, auch die Nährstoffe können besser ins Blut aufgenommen werden.

Ein Kommentar zu “Yoga – Gut für den Darm?”

  • Thomas sagt:

    Ein sehr interessanter Ansatz, der mir neu war. Bisher kannte ich nur, dass Yoga gut für Körper, Geist und Selle ist. Gibt es vielleicht schon wissenschaftliche Studien über die Wirkung des Yogas auf den Darm?

Kommentar verfassen

Video der Woche

„Schmerzen und Ernährung”

enaehrungstipp-maerz-2012

Unter der Gruppe der Kopfschmerzen hat die Migräne mit etwa 10 % Betroffenen in der Bevölkerung einen hohen Anteil. Aus diesem Grund haben wir die Ernährungswissenschaftlerin Debora Jehkul nach Verbindungen zwischen der Ernährung und Migräneattacken befragt.

zum Video >>

„Reflux bei Kindern – Therapieansätze”

44_Reflux_Kinder

Die Refluxerkrankung kann bei Kindern in der schlimmsten Form zum Nierenversagen führen. Um Kindern eine Dialyse zu ersparen existieren drei Therapieansätze, die uns PD Dr. Karin Riebe im Filmbeitrag erläutert.

zum Video >>

„Der Augenspiegel”

Tetz-Historie_A

Vor etwa 160 Jahren, genau 1851, erfand der Universalgelehrte Hermann von Helmholtz in Königsberg den Augenspiegel. Dieser Augenspiegel besteht aus einem schräg gestellten, halbdurchlässigen Spiegel mit einer Zerstreuungslinse und einer an der Seite befindlichen Lampe. Mittels dieses Geräts konnte erstmalig das Augeninnere ausgeleuchtet und betrachtet werden.

zum Video >>