Ihre Gesundheit

Nahrungsmittelunverträglichkeiten

In der Ernährungswissenschaft trennt man die Begriffe Lebensmittelallergie und Lebensmittelunverträglichkeit. Sowohl bei der Ursache als auch bei den Folgen (Symptome) gibt es hier gravierende Unterschiede. IGTV wollte hierzu mehr erfahren und hat die Ernährungswissenschaftlerin Debora Jehkul näher befragt.

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Ernährung

„Ein Schluck zum Gluck”

eine gute Tasse Tee

Dass unser Essen Einfluss auf Gesundheit, Wohlbefinden und Stimmungen hat, ist wohl jedem sofort klar, der sich die Wirkung von selbstgemachter Hühnerbrühe ins Gedächtnis ruft. Doch auch, was und wie wir Trinken hat erhebliche Wirkungen. Wegen des Genusses oder gegen den Durst, heiß oder kalt, in Ruhe oder nebenbei – auch mit dem richtigen Getränk zur richtigen Zeit können Sie sich fit halten, eine Freude machen oder helfen. Gerade jetzt, wo Kälte und trockene Heizungsluft den Schleimhäuten zu schaffen machen, können Sie Ihr Immunsystem mit ausreichendem, schlauen Trinken unterstützen.

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„Kartoffel”

Die Speisekartoffel gehört sie zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln der Welt. Die reichhaltigen Nährstoffe und die vielfältigen Zubereitungsmöglichkeiten machen sie so wertvoll und beliebt. Als Beilage, im Salat oder in der Suppe ist sie ein Klassiker, aber auch als Kartoffelbrot, -trunk oder -schnaps findet sie Verwendung.
Weltweit sind heute um die 5000 verschiedenen Kartoffelsorten bekannt, von denen in Deutschland etwa 130 Sorten bedeutsam sind. Ein Kriterium für die Sorteneinteilung ist der Zeitpunkt der Ernte, so unterscheidet man zwischen Früh- Mittelfrüh- und Spätkartoffel. Ein weiteres Einteilungskriterium ist die Kochfestigkeit, hier unterscheidet man zwischen festkochend, vorwiegend festkochend und mehligkochend.

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„Zucker und Co.”

Adventskekse © Anne Katrin Figge - Fotolia.com

Halloween, Sankt Martin und schließlich die Adventszeit bringen zahllose Gelegenheiten zum Naschen mit sich. Winterzeit ist Naschzeit, süße Verlockungen sind nahezu allgegenwärtig. Schleckermäuler sollten wissen, dass die Tücken längst nicht nur im Zucker lauern.

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