Ihre Gesundheit

Essen beim Freizeitsport

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

Die Basis für eine gute Leistungsfähigkeit ist eine abwechslungsreiche Ernährung mit viel Gemüse, Obst, Getreideprodukten, Milchprodukten und Flüssigkeit.

Betrachtet man es rein körperlich, ist das Ziel allen Trainings der Aufbau von Muskelmasse, die den Stoff Glykogen als Energiereserve speichert. Werden die Glykogenspeicher durch intensives Training völlig geleert, lagert der Körper nach einem kohlenhydratreichen Essen mehr von dem Speicherstoff ein als zuvor. Nach einem erschöpfenden Training sorgt also die Stärke aus Nudeln, Kartoffeln oder Brot für den Aufbau von Energiereserven. Auch ein süßer Nachtisch ist in diesem Falle ein Fitmacher.
Zusätzliches Eiweiß ist dagegen nicht nötig. Um bei regelmäßigem Training mehr Muskeln aufzubauen, braucht der Körper unter den Bedingungen des Freizeitsports nur etwa 1 g mehr Eiweiß am Tag. Das ist durch die üblichen Essgewohnheiten mit Käse, Fleisch, Fisch, Joghurt usw. ohne Probleme gedeckt. Mehr Eiweiß zu essen oder gar zu speziellen Präparaten zu greifen, ist oftmals sogar kontraproduktiv, weil auch Eiweiß Energie enthält: Was nicht für den Erhalt der Gewebe und den Ablauf der Stoffwechselprozesse gebraucht wird, wird in Fettreserven umgebaut.

Kommentar verfassen

Video der Woche

„Diagnostik in der Allergologie”

Präzise Bestimmung von Allergenen und individueller Prädisposition ist die Grundlage jeder erfolgreichen Therapie gegen Allergien. Wir zeigen, worauf es ankommt.

zum Video >>

„Behandlungsmöglichkeiten der ersten Krankenhäuser”

Im Zuge der Entstehung der ersten Krankenhäuser stellt sich die Frage welche Behandlungsmöglichkeiten halten diese „Kliniken“ vor. Auch diese Frage hat Prof. Dr. Volker Hess, Direktor des Instituts für die Geschichte der Medizin im Rahmen eines Interviews beantwortet.

zum Video >>

„Rauchentwöhnung”

Endlich mit dem Rauchen aufhören – wo ein Wille ist, ist noch lange kein sicherer Weg. Ein neuartiges Präparat kann helfen.Mit dem Rauchen aufhören zu wollen sei kein leichtes Vorhaben, erklärt der Lungenfacharzt Dr. Matthias Krüll, Berlin, im Filmbeitrag.

zum Video >>