Ihre Gesundheit

Der Zahn aus der Retorte

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Vom 01. bis zum 04. September 2010 fand in Berlin der zehnte TMD (Tooth Morphogenesis and Differentiation) Kongress statt. Alle 3 Jahre treffen sich die 150 renommiertesten Forscher der Zahnmedizin, um sich über die neuesten Erkenntnisse zum „Zahn aus der Retorte“ auszutauschen. IGTV hat den Kongresspräsidenten Prof. Dr. Ralf Radlanski um ein Interview gebeten.

Der 10 th TMD Kongress ist vielleicht nicht der populärste Kongress dieses Jahres, jedoch mit Sicherheit einer der spektakulärsten Kongresse in 2010. An dem abgeschlossenen System des Zahns forschen die Wissenschaftler seit nunmehr 30 Jahren um für die Zukunft eine Vision zu schaffen: „Der Zahn aus der Retorte“.

Hierzu ist es notwendig, dass die Wissenschaft versteht welche Zellen in welcher Form und in welchem Umfang für das Wachstum und die Kommunikation untereinander verantwortlich sind. Diese Zusammenhänge sind sehr komplex und bis dato noch nicht vollumfänglich erforscht. Sollte jedoch diese Forschung Erfolg haben und der erste „Zahn aus der Retorte“ implantiert, gewachsen und voll funktionsfähig im Mundraum etabliert sein bedeutet dies gleichzeitig den ersten Schritt zum nachwachsenden Organ. IGTV ist gespannt auf die kommenden Forschungsergebnisse!

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Die Kreuzbandruptur, auch Kreuzbandriss genannt, ist die häufigste klinisch relevante Verletzung im Bereich des Kniegelenks. Die Versorgung und die anschließenden Maßnahmen zur Rehabilitation haben entscheidenden Einfluss auf den Grad der Genesung, also in welchem Maße das Kniegelenk im Anschluss wieder belastet werden kann.

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Bei dem Volk der Griechen ist sicherlich Hippokrates mit seinem Wirken und seinen Schriften im Zeitraum etwa 400 v. Chr. als besonders zu bewerten. IGTV wollte von Prof. Dr. Thomas Schnalke, Direktor des Medizinhistorischem Museum der Charité in Berlin wissen welche Bedeutung sein Wirken für die Medizin darstellt.

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„Die akkommodative Linse”

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Unter der Akkommodation des Auges versteht man die Fähigkeit unterschiedlich entfernte Gegenstände scharf abzubilden, genauer den Prozess des „Scharfstellens“. Die körpereigene Linse leistet die Akkommodation indem sie sich durch Muskelbewegungen verändert.

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