Ihre Gesundheit

Naturheilkunde

Der Begriff Naturheilkunde bezeichnet unterschiedlichste traditionelle Heilverfahren und Methoden, die darauf zielen die Selbstheilungskräfte des Körpers mit natürlichen Heilmitteln und Wirkprinzipien zu aktivieren. Die Naturheilkunde wird auch als Erfahrungsmedizin bezeichnet, weil sie nicht auf aktuelle medizinische Forschung zurückgeht sondern meist auf jahrhundertealte Erfahrungen basiert.
Anerkannte Naturheilverfahren sind zum Beispiel die Homöopathie, die Traditionelle Chinesische Medizin, die Ayurvedische Medizin und auch die Gesundheitslehre von Sebastian Kneipp. Die meisten von Ihnen gründen ihre Wirkung auf die fünf »Säulen« Ernährung, Bewegung, Lebensführung (Ordnung), Wasser (Hydrotherapie) und Heilpflanzen (Phytotherapie). Sie betrachten Gesundheit nicht als Abwesenheit von Krankheit sondern als Balance ganz unterschiedlicher Faktoren und begreifen den Menschen als Einheit aus körperlichen, geistigen und seelischen Einflüssen.
Naturheilverfahren gewinnen auch in der ärztlichen Praxis zunehmend an Bedeutung und werden als Ergänzung zu »schulmedizinischen« Therapien eingesetzt. Auch wenn viele Wirkungen der Naturheilverfahren nicht mit den wissenschaftlichen Maßstäben der Schulmedizin erklärt werden können, sind sie nachweisbar und gehen über einen Placebo-Effekt hinaus.

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„Zahnmedizinische Prophylaxe”

Professionelle Zahnpflege ist die Basis dauerhafter Gesunderhaltung von Zähnen und Zahnfleisch. Wir zeigen, was damit gemeint ist.

Zahnfäule (Karies) und Erkrankungen des Zahnhalteapparates, namentlich die chronische Zahnfleischentzündung (Parodontose) haben ihre gemeinsame Ursache im bakteriellen Zahnbelag (Plaque) und den daraus entstehenden Stoffwechselprodukten.

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„Hippokrates und die heutige Medizin”

Bei dem Volk der Griechen ist sicherlich Hippokrates mit seinem Wirken und seinen Schriften im Zeitraum etwa 400 v. Chr. als besonders zu bewerten. IGTV wollte von Prof. Dr. Thomas Schnalke, Direktor des Medizinhistorischem Museum der Charité in Berlin wissen welche Bedeutung sein Wirken für die Medizin darstellt.

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„Yoga – Gut für den Darm?”

Mit Yoga können Körper, Geist und Seele ins Gleichgewicht gebracht und gestärkt werden. Die Wirkungen des Yoga auf den Magen-Darmtrakt sind ganzheitlich und erfolgen über verschiedene Ebenen: Yogaübungen (Asanas), Atemübungen und Tiefenentspannung.

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