Ihre Gesundheit

GI

Der Glykämischer Index (GI) beschreibt die Wirkung von Lebensmitteln auf den Blutzuckerspiegel. Ein kleiner GI weist auf eine langsame Verdauung der in dem Lebensmittel enthalten Kohlenhydrate hin und steht für einen insgesamt geringeren Anstieg der Blutzuckerkurve. Lebensmittel mit einem hohen Glykämischen Index werden hingegen schnell abgebaut und bewirken eine starke Erhöhung des Blutzuckerspiegels, was zu einer starken Ausschüttung von Insulin führt. Das wiederum führt zu einer Steigerung der Aufnahme von Glukose in Muskel- und Fettzellen und regt auch die Fettspeicherung und die Kohlenhydratspeicherung in Form von Glykogen an.
In jüngster Zeit wird der Einfluss des GI auf unsere Ernährung diskutiert. Dabei gehen einige Fachleute davon aus, dass der Verzehr von Lebensmitteln mit einem hohen GI zu einer Unterzuckerung im Blut führt, was die Betroffenen als Hungergefühl erleben und mit erneuter Nahrungsaufnahme kompensieren, die langfristig zu Übergewicht führt. Es wird davon ausgegangen dass eine konsequente Nahrungsumstellung auf Lebensmittel mit geringerem GI Übergewichtigen beim Abnehmen helfen kann.

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Video der Woche

„Mykosen”

Eine Infektionskrankheit, die durch eine Pilzart im lebenden Gewebe hervorgerufen wird allgemein als Mykose bezeichnet. Unter den 100.00 Pilzarten stellen jedoch nur 180 Arten einen Krankheitserreger für den Menschen dar.

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„Dauerhafte Haarentfernung”

Dauerhafte Haarentfernung ist ein oft langwieriger und schmerzhafter Prozess. Es geht aber auch anders.
Fast jeder hat Bereiche mit unerwünschtem Haarwuchs an seinem Körper.
Herkömmliche Haarentfernungsmethoden sind mühsam, oft schmerzhaft und mit der Zeit auch kostenintensiv. Rasieren hält einen Tag an, die Wachsepilation vielleicht einige Wochen, aber keine dieser Methoden wirkt dauerhaft – und hier liegt der echte Vorteil der Haarentfernung per Laserstrahl, wie Dr. Bernd Algermissen vom Avantgarde Lasermedizin Zentrum, Berlin, im Filmbeitrag erläutert.

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„Virchow – der deutsche Hippokrates?”

IGTV hat erneut Prof. Dr. Thomas Schnalke, Direktor des Medizinhistorischem Museum der Charité in Berlin besucht und ihm diesmal gefragt, ob es jemanden wie einen „germanischen Hippokrates“ gegeben hat.

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