Ihre Gesundheit

Wirbelsäule und Ernährung

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Eine stabile Wirbelsäule dank gesunder Ernährung!
Der aufrechte Gang des Menschen übt einen stetigen Druck auf den unteren Teil seiner Wirbelsäule, den Lendenwirbelbereich, aus; Dies ist dort, wo sich der Rücken buchtet und häufig Schmerzen entstehen.
Derartige Rückenschmerzen treten in der Regel im Alter jenseits von 30 Jahren auf, wenn die Pufferelemente der Wirbelsäule, die Bandscheiben, langsam an Elastizität und Biegsamkeit verlieren. Hinzu kommt, dass viele Menschen im Alter weniger sportlich aktiv sind und die stützende Rückenmuskulatur somit schwächer wird.

Für einen gesunden Rücken ist die optimale Ernährung immens wichtig. Dieser Nahrungsmix sollte reich an Mineralstoffen wie Kalzium und Magnesium sowie den Vitamin A und D, den Vitaminen des B-Komplexes und Vitamin C sein. Greifen Sie daher zu frischen Früchten mit einem hohen Gehalt an Vitamin C und bringen Sie Speisen mit frischer Milch bzw. Milchprodukten wie Joghurt und Quark auf den Tisch, denn diese sorgen für den Erhalt der Knochendichte. Proteine aus Nüssen und der Sojabohne dienen dem Aufbau von Knochen und Knorpelgewebe. Achten Sie bei Ihrer Wahl auch stets auf Frische und Reinheit der Produkte.

Darüber hinaus sind körperliche Aktivitäten wie Schwimmen, Radfahren, Gehen bzw. ambitioniertes Walking und auch Yoga an frischer Luft und besonders im Sonnenlicht sehr wichtig – einerseits für die Stärkung des Rückens, andererseits auch für die Bildung von Vitamin D über die Haut. Vitamin D ist wesentlich an der Gesunderhaltung von Knochen und Knorpel beteiligt.

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Ernährung

„Die Muttermilch”

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Muttermilch gilt als DIE natürliche Säuglingsnahrung.
Sie wird ab etwa der 16. Schwangerschaftswoche von der Milchdrüse in der Brust gebildet. Die sogenannte Vormilch ist oft noch durchsichtig und kann Spuren von Blut enthalten. Die Milch, die direkt nach der Geburt gebildet wird, das Kolostrum bzw. Erstmilch, enthält wichtige Antikörper, die dem Säugling zur Abwehrstärkung dienen. Innerhalb 5 Tagen nach der Geburt verändert sich das Sekret noch weiter in der Zusammensetzung, und es wird die Muttermilch gebildet, die Zusammensetzung wird entsprechend der altersabhängigen Bedürfnissen des Säuglings angepasst.

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„Donauwaller aus dem Meerrettichdampf an Lardo und Rote-Rüben-Reduktion”

Donauwaller Das Fischfilet mit Salz und Pfeffer würzen. In Olivenöl, Butter und mit dem Thymian beidseitig kurz abbraten, auskühlen lassen und mit dem Lardo umwickeln. Den Fischfond aufkochen und die Gewürze zugeben. Zur Hälfte reduzieren lassen. Den Meerrettich zufügen und kurz ziehen lassen. Es soll nur noch so viel Flüssigkeit vorhanden sein, dass der Fisch nicht im Sud liegt. Den Fisch hineinlegen, mit Alufolie luftdicht verschließen und circa 6 bis 8 Minuten darin garen. In Stücke schneiden und wenig Maldonsalz darübergeben. Den Sud passieren und beiseitestellen.

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„Schmerzen und Ernährung”

Unter der Gruppe der Kopfschmerzen hat die Migräne mit etwa 10 % Betroffenen in der Bevölkerung einen hohen Anteil. Aus diesem Grund haben wir die Ernährungswissenschaftlerin Debora Jehkul nach Verbindungen zwischen der Ernährung und Migräneattacken befragt.

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