Ihre Gesundheit

Wirbelsäule und Ernährung

Obst & Gemüse © Denis Pepin - Fotolia.com

Eine stabile Wirbelsäule dank gesunder Ernährung!
Der aufrechte Gang des Menschen übt einen stetigen Druck auf den unteren Teil seiner Wirbelsäule, den Lendenwirbelbereich, aus; Dies ist dort, wo sich der Rücken buchtet und häufig Schmerzen entstehen.
Derartige Rückenschmerzen treten in der Regel im Alter jenseits von 30 Jahren auf, wenn die Pufferelemente der Wirbelsäule, die Bandscheiben, langsam an Elastizität und Biegsamkeit verlieren. Hinzu kommt, dass viele Menschen im Alter weniger sportlich aktiv sind und die stützende Rückenmuskulatur somit schwächer wird.

Für einen gesunden Rücken ist die optimale Ernährung immens wichtig. Dieser Nahrungsmix sollte reich an Mineralstoffen wie Kalzium und Magnesium sowie den Vitamin A und D, den Vitaminen des B-Komplexes und Vitamin C sein. Greifen Sie daher zu frischen Früchten mit einem hohen Gehalt an Vitamin C und bringen Sie Speisen mit frischer Milch bzw. Milchprodukten wie Joghurt und Quark auf den Tisch, denn diese sorgen für den Erhalt der Knochendichte. Proteine aus Nüssen und der Sojabohne dienen dem Aufbau von Knochen und Knorpelgewebe. Achten Sie bei Ihrer Wahl auch stets auf Frische und Reinheit der Produkte.

Darüber hinaus sind körperliche Aktivitäten wie Schwimmen, Radfahren, Gehen bzw. ambitioniertes Walking und auch Yoga an frischer Luft und besonders im Sonnenlicht sehr wichtig – einerseits für die Stärkung des Rückens, andererseits auch für die Bildung von Vitamin D über die Haut. Vitamin D ist wesentlich an der Gesunderhaltung von Knochen und Knorpel beteiligt.

Kommentar verfassen

Ernährung

„Ernährung bei Erkältung”

ernaehrung-bei-erkaeltung

Oft wird die Temperatur bei den ersten wärmenden Sonnenstrahlen im Frühling überschätzt, so dass auch zu dieser Zeit Erkältungskrankheiten weit verbreitet sind. IGTV hat die Ernährungswissenschaftlerin Debora Jehkul welche Kräuter, Pflanzen und Gewürze helfen können.

zum Video >>

„Niacin (Nicotinsäure)”

Rainer Sturm pixelio.de

Niacin gehört zu den Vitaminen der B-Gruppe und ist wasserlöslich. Niacin ist ein Sammelbegriff für verschiedene vitaminaktive Substanzen. Im Körper kommt es in zwei verschiedenen Formen vor: als Nicotinsäure oder Nicotinamid (auch Nicotinsäureamid). Diese beiden Stoffe werden als Vitamere bezeichnet, was bedeutet, dass sie quantitativ und qualitativ die gleiche Wirkung haben, da sie Stoffwechsel ineinander umwandelt werden können.
In pflanzlichen Zellen kommt das Niacin überwiegend als Nicotinsäure vor, in tierischen Zellen dagegen als Nicotinamid.

zum Video >>

„Retinol (Vitamin A)”

Petra Bork - pixelio.de

Vitamin A gehört zu den fettlöslichen Vitaminen. Dem Begriff Vitamin A sind alle Verbindungen, die die Wirksamkeit von Retinol und seinen Estern besitzen zugeordnet. Darunter fallen neben Retinol selbst auch ca. 50 verschiedene Carotinoide. Carotinoide sind in Pflanzen vorkommende Farbstoffe. Dazu zählt u. a. das sogenannte Provitamin A auch bekannt als Beta- Carotin.

zum Video >>