Ihre Gesundheit

Was der Mensch isst, das ist er !

Äpfel = Zahnpflege? © Albert Schleich - Fotolia.com

Äpfel = Zahnpflege? © Albert Schleich - Fotolia.com

Der langsame, inaktive Darm ist eine der weitest verbreiteten und dennoch viel zu wenig beachteten Übel unserer Zeit. Besonders bekannt ist die Verstopfung. Im Allgemeinen tritt diese Erscheinungsform bei Frauen häufiger auf als bei Männern. Und das ist um so schwerwiegender, da der Darm für die Aufrechterhaltung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit eine umfangreiche Aufgabe zu erfüllen hat. Der Darm ist für den Mensch so bedeutsam , wie die Wurzeln für die Pflanzen. Eine Pflanze ist ohne aktive Wurzelfunktionen nicht lebensfähig und ebenso geht es dem Menschen. Durch das Wurzelgeflecht saugt die Pflanze ihre Lebenskräfte aus dem nährreichen Erdboden. So tauchen die Darmzotten unseres Darms in den Nährbrei ein, der durch unsere tägliche Nahrungsaufnahme entsteht. Im wahrsten Sinne des Wortes wurzelt unsere Kraft, Energie und Leistungsfähigkeit hier im Darm. Rasche Ermüdbarkeit, Kopfschmerzen, Reizbarkeit, niedergedrückte Stimmung, Leistungsunfähigkeit und Arbeitsunlust können Zeichen eines  überlasteten Darms sein.

Eine normale Darmbakterienflora basiert auf vitaminreicher Nahrung. Vitamine wie Vitamin C, B1, B12 spielen eine große Rolle für die optimale Nahrungszusammensetzung. Stellen Sie Ihre Ernährung auf schlackenreiche Kost wie Obst, Gemüse, Salate, Getreidefrischbrei und Vollkornbrot um. Nüsse sind ein vollwertiger Ersatz und sogar wertvoller als Fleisch.

Vergessen Sie nicht, viel zu trinken!

Heißes abgekochtes Wasser 6-8 Tassen täglich und ein Glas roher Kohlsaft bringen den  Schwung in  Ihr Leben und Darm zurück.

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Ernährung

„Saisonales Gemüse: Karotte”

Petra Bork - pixelio.de

Die Karotte gehört in Deutschland zu den beliebtesten Gemüsesorten. In Deutschland liegt der pro Kopf Verbrauch etwa bei 8kg pro Jahr, damit belegt die Karotte hinter der Tomate den zweiten Platz der meistverzehrtesten Gemüse. Ähnlich verhält es sich mit Karottensaft. Dieser wird zwar mengenmäßig weniger konsumiert, belegt aber unter den Gemüsesäften mit Tomatensaft den ersten Platz.

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„Welche Ernährung kann bei einer Krebs-Erkrankung helfen?”

TiM Caspary pixelio.de

Die Entstehung von bösartigen Tumoren ist von drei Faktoren abhängig: dem Alter, der Disposition (erblich bedingte Faktoren) und der Exposition (verschiedene Umweltfaktoren).
Als wesentlicher Umweltfaktor ist die Ernährung zu nennen. Nach wissenschaftlichen Befunden ist die Ernährung mit 35% für die Tumorentstehung in den Industrieländern verantwortlich und somit Spitzenreiter noch vor dem Rauchen von Zigaretten.

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„Welches Bockshornklee sollte ich kaufen?”

Bockshornklee, der zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt zählt und seit Jahrtausenden in verschiedenen Kulturen geschätzt wird, erlebt im Jahr 2026 einen bemerkenswerten Aufschwung als beliebte Nahrungsergänzung

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