Ihre Gesundheit

Gnocchi mit Salbeibutter

© David Smith - Fotolia.com

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Gnocchi

Zutaten:

1kg Kartoffeln, vorwiegend festkochend
500 g Mehl
100g Grieß
etwas Salz

Zubereitung:

Die Kartoffeln schälen, gar kochen und heiß durch eine Kartoffelpresse drücken, bzw. stampfen. Die heiße Masse mit Mehl und Grieß vermengen, mit Salz abschmecken und zu einem glatten Teig verarbeiten. Sollte der Teig noch zu feucht sein geben sie noch etwas Mehl hinzu. Den Teig nun etwas ruhen lassen.

Aus dem Teig etwa daumendicke Rollen formen, davon etwa daumenbreite Stücke abschneiden und nach mit einer Gabel flach drücken, so dass Rillen entstehen.
Die Gnocchi in siedendes Salzwasser geben und gar ziehen lassen.

Salbei Butter

Zutaten:

80 g Butter
10 Salbeiblätter
Parmesan

Zubereitung:

Die Butter in einer Pfanne erhitzen und die Salbeiblätter hinzugeben. Nun die abgetropften Gnocchi in die Pfanne geben und kurz in der Butter schwenken und mit Parmesan bestreuen.

Wir wünschen ihnen einen Guten Appetit!

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Ernährung

„Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeit sind nicht dasselbe!”

© Stefan Körber - Fotolia.com

Hier geht es um die zahlreichen unerwünschten Reaktionen, die nach dem Verzehr von Lebensmitteln auftreten können. Es wird zumeist zwischen einer Lebensmittelallergie und der nicht allergischen Unverträglichkeit (z.B. Lebensmittelintoleranz bzw. Pseudoallergie) unterschieden.

Eine Allergie liegt vor, wenn das körpereigene Immunsystem auf eigentlich harmlose Lebensmittel wie z. B. Hühnerei mit einer Überreaktion des Immunsystems reagiert. Genauer gesagt reagiert das Immunsystem auf ein oder mehrere in dem Nahrungsmittel enthaltene Proteine. Es wird ein Antikörper (Immunglobulin E, kurz IgE) gegen diese Proteine gebildet. Dies kann zu Beschwerden im Magen-Darm-Trakt und zum Anschwellen des Mund- und Halsbereichs bis hin zu Atemnot führen. Weitere häufige Symptome sind Hautirritationen wie Juckreiz oder Ausschlag. Im schlimmsten Fall kommt es zu einem anaphylaktischen Schock, der zu Herz- und Atemstillstand führen kann.

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„Augen und Ernährung”

Zitrone

‚Das Auge isst mit‘, ein Sprichwort das sicher jeder kennt.
Gemeint ist damit, dass auch das Aussehen einer Speise unseren Appetit beeinflusst. Tatsächlich kann schon der Anblick eines einladend angerichteten Tellers in unserem Gehirn Appetit erzeugen und die ersten Verdauungssäfte zu fließen beginnen.

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„Beerenobst”

Im Sommer haben Beeren Hochsaison. Die Beerensaison startet Ende Mai mit den Erdbeeren, ab Juni haben auch Heidel-, Blau- und Himbeeren Saison, ebenso Johannis- und Stachelbeere. Ab Juli können auch Brombeeren aus regionalem Anbau genossen werden. Reife Beeren zeichnen sich durch Ihren süßen oft auch leicht säuerlichen Geschmack aus und sind sowohl pur direkt vom Stauch als auch als Dessertzutat beliebt.

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