Ihre Gesundheit

Frühlingserwachen

Wussten Sie schon, das Sie mit Hilfe unseres heimischen Gemüse- und Kräutergartens der Frühjahrsmüdigkeit Parole bieten können?

Sind wir wirklich der bekannten Frühjahrsmüdigkeit machtlos ausgeliefert?

Wie oft hören und sprechen wir von verminderter Leistungsfähigkeit und Müdigkeit im Frühjahr?

Brennesseln

Brennesseln © Teamarbeit - Fotolia.com

Schon Früh am Nachmittag werden die Glieder schlaff, ein Gefühl von Schwere und Lustlosigkeit lähmt unseren Willen und irgendwie kostet es viel Überwindung der täglichen Arbeit nachzugehen. Der Griff zu einer weiteren Tasse Kaffee scheint der einzig rettende Moment zu sein, unsere Leistungsfähigkeit in dieser Zeit aufrecht zu erhalten.

Altbewehrte Methoden und heimische Lebensmittel, die in Ihrer Anwendung von Innen und Außen auf den Körper einwirken, helfen, die in der Winterzeit angehäuften Stoffwechselschlacken auszuschwemmen. Gönnen Sie sich z.B. Massagen, Bäder, Saunagänge oder bewegen Sie sich an frischer Luft, beginnen Sie Ihren Tag mit einer Morgengymnastik. Vielleicht probieren Sie mal etwas Neues aus, indem Sie an frischer Luft gezielte Atemtechniken anwenden.

Der heimische Gemüse-, Obst-, und Kräutergarten steht uns mit seinen Angeboten zur Verfügung unseren Körper von innen zu entgiften, entschlacken und aufzubauen. Einige Anregungen zeigen Ihnen, was unser heimisches Nahrungsangebot für diese Zeit bereit hält.

Löwenzahnblüte

Löwenzahn zum Entschlacken © ExQuisine – Fotolia.com

Bereiten Sie sich eine Frühlingssuppe bestehend aus Gemüsebrühe, geschnittenem Wurzelwerk, Blumenkohl, Artischocken, Spinat und Kerbel, oder eine Frühlingssuppe bestehend aus 2-3 Esslöffel Grieß, etwas Olivenöl, Wild und Gartenkräuter. Wenn Sie sich die Suppe als Abendmahlzeit gönnen, dann schmilzt auch noch ganz nebenbei der Winterspeck von den Hüften. Verwenden Sie viel Kräuter wie, Kerbel, Bunnenkresse, Brennesselspitzen, junger Löwenzahn, Bärlauch und Schnittlauch.

Bereiten Sie sich einen Salat des Frühlings aus dem heimischen Gemüsegarten. Das kann ein Löwenzahnsalat, Sauerampfersalat, Brennesselsalat sein. Auch ein Spitzwegerichtsalat schmeckt gut. All die genannten Kräuter-, und Gemüsesorten helfen das Blut zu reinigen, den Organismus zu entschlacken und verleihen Ihrem Körper neue Kraft.

Text: Heike Drescher-Herndl

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Ernährung

„Die 2. Winterhälfte (Teil 2)”

Wirsingkohl - grün und gesund

Haben Sie das schon gewusst ?
Bei sonnigem Wetter in der schönen Jahreszeit empfängt der Mensch eine Lichtstrahlung von 1000.000 Lux.
An sonnenlosen Wintertagen beträgt die Einstrahlung nur 1.500 Lux, in der Wohnung sogar nur 500 Lux.
Es macht wenig Sinn, gegen die bekannte Winterdepression Medikamente einzunehmen.

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„Säure- Basen Haushalt”

Vor allem in der Naturheilkunde werden im Stoffwechsel anfallende Säuren für verschiedene Beschwerden wie Arthrose, Osteoporose und auch Migräne (mit-) verantwortlich gemacht. Es handelt sich dabei um die sogenannten fixen Säuren, die vom Körper nicht abgebaut (metabolisiert) werden können und z.B. bei einem vermehrten Verzehr von tierischem Protein anfallen.

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„Allergien vermeiden von Anfang an – mit richtiger Ernährung!”

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Viele Jahre wurde werdenden Müttern, deren ungeborenes Kind ein erhöhtes Atopierisiko (Wahrscheinlichkeit einer Immunstörung wie Allergien und Neurodermitis) aufweist, zum Verzicht auf Nahrungsmittel geraten, die ein hohes Allergiepotential haben.

Laut DGE ist dies allerdings nicht mehr aktuell, da es keine Belege dafür gibt, dass das Meiden der Allergene das Atopierisiko senkt. Vor allem vor dem Verzehr von Fisch in der Schwangerschaft wurde oftmals abgeraten; nach neuesten Erkenntnissen aber soll Fisch sogar eine protektive (schützende) Wirkung haben.

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