In der kalten Jahreszeit geht’s auf den Esstischen deftig zu. Dicke Eintöpfe, Schmorgerichte und üppige Desserts prägen die Winterküche. Wie kommt es eigentlich, dass wir in der kalten Jahreszeit nicht gern Salate essen? Diese Frage beantwortet die Ernährungswissenschaftlerin Laura Gross, Verbraucher Initiative e. V..
Winteressen
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„Salz”

Speise-, Tafel- oder Kochsalz ist ein allgegenwärtiges Würzmittel und hatte in der menschlichen Kulturgeschichte schon immer einen hohen Stellenwert. Dabei wird es nicht nur als Würzmittel, sondern auch als Konservierungsmittel eingesetzt. Salz bindet das frei verfügbare Wasser in Lebensmitteln, dieses ist somit nicht mehr für Verderbniskeime zugänglich wodurch diese sich weniger schnell und stark vermehren können.
zum Video >>„Fisch”

Traditionell gilt Freitag als Fischtag. Noch immer bieten viele Restaurants Freitag Fischgerichte an. Dabei handelt es sich um eine christliche Tradition. Im Gedenken an den Karfreitag- den Todestag Jesu- soll am Freitag gefastet werden, was bedeutet, es darf kein Fleisch verzehrt werden- und Fisch gilt hier nicht als solches.
zum Video >>„Gesunde Weihnachtsnaschereien”

Süße weihnachtliche Speisen können gesünder sein als „Mensch“ denkt.
Die Weihnachtszeit ohne süße Genüsse, können Sie sich das vorstellen? Ganz bestimmt nicht. Das gehört einfach zur Weihnachtszeit und ist auch gut so, denn viele süße Genüsse der Advent- und Weihnachtszeit sind sehr bekömmlich und sogar gesundheitsfördernd: Der Zimt in den bekannten Zimt-Sternen etwa stärkt den Magen und fördert den Gallenfluss, Anis-Plätzchen verbessern an düsteren Wintertagen die Laune – Frust und Stress werden abgebaut.

