Ihre Gesundheit

Wildkräutersalat mit panierten Löwenzahnknospen

Wildkräutersalat (für 4 Personen )

Zutaten:

Wildkräuter: Brunnenkresse, Löwenzahn, Wilde Rauke oder Schaumkraut, Schafgarbe, Knoblauchrauke, Gänseblümchen, Giersch und Vogelmiere (mind. 7 Wildkräuter)

pro Person 10 Löwenzahnknospen
pro Person/ je Kraut ca. 2 Blättchen

1 Eisbergsalat oder Romana Kopfsalat
1 gelbe Paprika
5 Walnüsse

Basis für ein Dressing:

2 Esslöffel Apfelsaft
1/2 Teelöffel Senf
2 Esslöffel Wiesenhonig
Prise Salz
1 Esslöffel Apfelessig
1 Esslöffel Distelöl

Zubereitung:

Kräuter waschen
Kräuter mit Wiegemesser zerkleinern mit Wiegemesser, grob
Aus den restlichen Zutaten ein Salatdressing zusammenstellen
Kräuter untermischen
Abschmecken
Eisbergsalat kleinzupfen
Alles gut mit der Vinaigrette vermischen
Paprika in Streifen schneiden

Alles hübsch auf einer Platte, mit Blüten (z.B Gänseblümchen, Löwenzahnblüten) dekorieren, den Wildkräutern, kleingehackten Nüssen, Paprikastreifen und den panierten Löwenzahnknospen anrichten.

Panierte Löwenzahnknospen (für 4 Personen )

Löwenzahnknospen, pro Person je 10 Knospen

Zutaten:

6 Eßl. Mehl
1 Eigelb
100 g Semmelbrösel
50 ml Rapsöl zum Braten

Zubereitung:

Löwenzahnknospen säubern, waschen und trocken tupfen.
Knospen erst durch das Mehl, dann durch das gequirlte Eigelb und zum Schluss durch die Semmelbrösel ziehen.
Auf einen Teller legen und in der Zwischenzeit eine flache Pfanne mit Öl erhitzen und die panierten Knospen im heißen Öl goldbraun backen.

Zum Salat servieren.

Viel Spaß!

Ihre Miriam Ott und Heidi Knappe Kräuterwerkstatt

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Ernährung

„Asthma und Ernährung”

Milchprodukte    © Claudio Calcagno - Fotolia.com

Asthma? Testen Sie es aus und erfahren vielleicht eine Verbesserung! Ihr Körper reagiert abnorm, er geht in Abwehr gegenüber einem Auslöser, einer Substanz. Speziell das allergische Asthma kann eine Abwehr der Atemwege gegenüber Sport, Staub, Tierhaaren, Gräsern aber auch bestimmten Lebensmitteln sein.

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„Vitamin B1 (Thiamin)”

Vitamin B1 © concept w - Fotolia.com

Das Vitamin B1, internationale Bezeichnung Thiamin, gehört zu den ersten entdeckten und isolierten Vitaminen und ist namensgebend für diese Gruppe der Nährstoffe.
Entdeckt wurde es 1926 von Casimir Funk, einem polnischer Chemiker, während seiner Forschung zur Beri- Beri- Krankheit.
Wegen der enthaltenen Aminogruppe (Stickstoff in Verbindung mit zwei Sauerstoffmolekülen) führte er damals das –Kunstwort: Vitamin ein. Vita steht dabei für das Leben und Amine sind die Abkömmlinge des Ammonikas NH3.

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„Hypertonie”

herz

Bei der Hypertonie handelt es sich um eine Erhöhung des Drucks oder der Spannung, meist wird dieser Begriff in Zusammenhang mit Bluthochdruck verwendet. Es ist die häufigste beobachte Erkrankung der Industrieländer und kann Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und Herz- oder Niereninsuffizienz verursachen.
Generell wird zwischen der primären und der sekundären Hypertonie unterschieden. Von der sekundären Hypertonie spricht man, wenn der Erhöhung des Blutdrucks Erkrankungen anderer Organe wie z.B. der Niere und der endokrinen Drüsen zu Grunde liegen. Weitaus häufiger jedoch kommt die primäre Hypertonie vor, deren genauen Ursachen noch relativ unbekannt sind. Wahrscheinlich spielen sowohl genetische Faktoren sowie Umwelteinflüsse bei der Entstehung und Manifestation eine Rolle.

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