Ihre Gesundheit

Wildkräutersalat mit panierten Löwenzahnknospen

Wildkräutersalat (für 4 Personen )

Zutaten:

Wildkräuter: Brunnenkresse, Löwenzahn, Wilde Rauke oder Schaumkraut, Schafgarbe, Knoblauchrauke, Gänseblümchen, Giersch und Vogelmiere (mind. 7 Wildkräuter)

pro Person 10 Löwenzahnknospen
pro Person/ je Kraut ca. 2 Blättchen

1 Eisbergsalat oder Romana Kopfsalat
1 gelbe Paprika
5 Walnüsse

Basis für ein Dressing:

2 Esslöffel Apfelsaft
1/2 Teelöffel Senf
2 Esslöffel Wiesenhonig
Prise Salz
1 Esslöffel Apfelessig
1 Esslöffel Distelöl

Zubereitung:

Kräuter waschen
Kräuter mit Wiegemesser zerkleinern mit Wiegemesser, grob
Aus den restlichen Zutaten ein Salatdressing zusammenstellen
Kräuter untermischen
Abschmecken
Eisbergsalat kleinzupfen
Alles gut mit der Vinaigrette vermischen
Paprika in Streifen schneiden

Alles hübsch auf einer Platte, mit Blüten (z.B Gänseblümchen, Löwenzahnblüten) dekorieren, den Wildkräutern, kleingehackten Nüssen, Paprikastreifen und den panierten Löwenzahnknospen anrichten.

Panierte Löwenzahnknospen (für 4 Personen )

Löwenzahnknospen, pro Person je 10 Knospen

Zutaten:

6 Eßl. Mehl
1 Eigelb
100 g Semmelbrösel
50 ml Rapsöl zum Braten

Zubereitung:

Löwenzahnknospen säubern, waschen und trocken tupfen.
Knospen erst durch das Mehl, dann durch das gequirlte Eigelb und zum Schluss durch die Semmelbrösel ziehen.
Auf einen Teller legen und in der Zwischenzeit eine flache Pfanne mit Öl erhitzen und die panierten Knospen im heißen Öl goldbraun backen.

Zum Salat servieren.

Viel Spaß!

Ihre Miriam Ott und Heidi Knappe Kräuterwerkstatt

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Ernährung

„Schaumsuppe von der Brunnenkressse mit Parmesankrustl”

© Heike Rau - Fotolia.com

2 kleine Schalotten in etwas Butter anschwitzen, mit 3/4 l Gemüsefond aufgießen, 150g Kartoffelwürfel dazu geben und weich kochen, mit 1/8 l Sahne (idealerweise Kondensmilch) verfeinern. Mit wenig Salz, Pfeffer, Muskat würzen und zum Schluss mit 100g blanchierter Brunnenkresse fein pürieren und mit 1 EL Creme Fraîche vollenden.

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„Eier”

© Natika - Fotolia.com

Das Ei gehört zu Ostern ebenso wie der Hase.
Aber der Hase legt natürlich nicht die Eier. Diese stammen von Hühnern oder anderen eilegenden Tieren, auch Ovipars genannt. In Deutschland ist vor allem das Hühnerei ein verbreitetes Lebensmittel. Es werden etwa 15 Kilo Ei pro Person im Jahr verzehrt. Davon jedoch nur ein geringer Teil als typisches Frühstücksei, der größere Teil wird als ‚versteckter‘ Inhaltsstoff verzehrt. Vor allem Backwaren und Süßspeisen enthalten häufig Eier. Auch zum Panieren und Legieren von Suppen wird es gebraucht und selbst Fruchtsäfte werden z.T. mit Ei geklärt.

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„Singer Sporthotel & SPA Pralinen-Rezept:”

© HLPhoto - Fotolia.com

Pistazien leicht anrösten (200° – 5 min) und fein hacken.
Marzipan, Puderzucker, Amaretto und das Mark einer Vanilleschote zu einer glatten Masse verarbeiten; anschließend Pistazien unterrühren.
Masse mit einem Einwegspritzbeutel in die Holformern „Zartbitter-Schokolade“ füllen.

Die Pralinen mit etwas Kuvertüre schließen.
Anschließend die Kugeln in temperierte Zartbitter-Schokolade tauchen und auf einem Pralinengitter absetzen.

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