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Ihre Gesundheit

Welchen Stellenwert sollte Grünkohl in Ihrem Ernährungsplan haben?

Siegfried Fries @ pixelio.de

Siegfried Fries @ pixelio.de

Der Grünkohl nimmt unter den Kohlarten eine erstrangige Stellung ein, ist er doch bestens mit Nähr- und Wirkstoffen ausgestattet. Diese üppige Nähr- und Wirkstoffquelle steht uns bis weit in den Winter hinein zur Verfügung.

Mit den ersten Frösten bekommt der Grünkohl seine Zartheit und Bekömmlichkeit. Er wird nun frisch auf dem Markt mit Strunk, als Blatt mit Rippen angeboten und natürlich ganzjährig als Tiefkühlware.
Man kann hier von einem echten “Star” unter den Kohlsorten sprechen: Die Blätter des Grünkohls sind reich am grünen Blattfarbstoff Chlorophyll und daher auch an Magnesium. Aber auch viele andere Mineralien sind reichlich vertreten, besonders Kalium, Kalzium und Mangan. Auch seine Vitaminwerte überragen größtenteils die aller anderen Kohlarten: Der Vitamin A- und Vitamin C-Gehalt ist beträchtlich. Dank dieser Wirkstoff-Vielfalt hat Grünkohl auch einen hohen Stellenwert in der Kinderernährung.

Der etwas strenge, aber herzhafte Geschmack dieser Kohlart wird durch einen großzügigen Fettzusatz, am besten in Form von Olivenöl, gemildert; so kann der Körper auch das Vitamin A besser aufnehmen. Wichtig ist hierbei, dass der Fettzusatz erst nach dem Dünsten erfolgt. Bitte beachten: Wegen der Härte der Blätter eignet sich Grünkohl nicht als Rohkost.

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Ernährung

„Diabetes”

Gemüse

Am 21.11.2013 wurde der Deutsche Gesundheitsbericht Diabetes 2014 veröffentlicht. Diabetes mellitus ist eine häufige Stoffwechselkrankheit. Derzeit geben etwa 6 Millionen Menschen in Deutschland an, dass sie daran leiden
Diabetes mellitus heißt so viel wie ‚honigsüßer Durchfluss‘. Aufgrund der Stoffwechselstörung kann die Glukose (Einfachzucker) nicht in die Zellen aufgenommen werden, bleibt somit im Blut und wird über den Urin ausgeschieden. Tatsächlich wurde früher der Urin von möglichen Patienten gekostet, um Diabetes festzustellen.

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„Niacin (Nicotinsäure)”

Rainer Sturm pixelio.de

Niacin gehört zu den Vitaminen der B-Gruppe und ist wasserlöslich. Niacin ist ein Sammelbegriff für verschiedene vitaminaktive Substanzen. Im Körper kommt es in zwei verschiedenen Formen vor: als Nicotinsäure oder Nicotinamid (auch Nicotinsäureamid). Diese beiden Stoffe werden als Vitamere bezeichnet, was bedeutet, dass sie quantitativ und qualitativ die gleiche Wirkung haben, da sie Stoffwechsel ineinander umwandelt werden können.
In pflanzlichen Zellen kommt das Niacin überwiegend als Nicotinsäure vor, in tierischen Zellen dagegen als Nicotinamid.

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„Ostern & Eier”

... und gefärbte Lebensmittel können gesundheitliche Gefahren beinhalten    © Light Impression - Fotolia.com

Das Ei gehört zu Ostern ebenso wie der Hase. Aber der Hase legt natürlich nicht die Eier. Diese stammen von Hühnern oder anderen eilegenden Tieren, auch Ovipars genannt, gelegt. In Deutschland ist vor allem das Hühnerei ein verbreitetes Lebensmittel.

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