Ihre Gesundheit

Wechseljahre und Ernährung

Um das 50. Lebensjahr, manchmal früher, oft aber auch später, kündigt sich die natürliche, altersbedingte Umstellung im Hormonhaushalt der Frau an. Dieser Wechsel wird als Klimakterium bezeichnet, ein neuer Lebensabschnitt beginnt.

In dieser neuen Lebensphase kommt einer Umstellung der Ernährung, die dieser Phase anzupassen ist, eine besondere Bedeutung zu. Jede Frau sollte ihr Ernährungsverhalten kritisch betrachten, überdenken und verändern, was zu verändern ist. Der Östrogenspiegel sinkt in dieser Phase kontinuierlich ab; der Körper reagiert auf dieses Absinken mit Schweißausbrüchen, Nervosität, Stimmungsschwankungen, trockener Haut und Einigem mehr. Der Energieverbrauch des Körpers ist in dieser Phase deutlich verringert, der Grundumsatz sinkt, doch der Nährstoffbedarf bleibt unverändert bzw. steigt sogar.

Essen Sie industriell unbearbeitete Lebensmittel mit hoher Nährstoffdichte.

Dies sind Vollkornprodukte, frisches Obst und Gemüse sowie mageres, bevorzugt helles Fleisch. Auch Fisch, Kartoffeln und Naturreis sollten nun Teller und Schale füllen. Beim Fisch wählen Sie am besten Kaltwasserfisch: Hierzu zählen etwa Makrele, Lachs, Hering und Sardinen.

Vermeiden Sie gesättigte Fette tierischen Ursprungs, greifen Sie vielmehr zu ungesättigten Fetten wie Oliven-, Wallnuss- oder Rapsöl.

Ihre Haut dankt es Ihnen, wenn Sie viel Wasser trinken sowie Molke, Kefir und Buttermilch. Milchprodukte aller Art sind ideale Proteinquellen für eine stabile Haut.

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Ernährung

„Was schlägt mir auf den Magen”

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Ist es der Fall, dass Ihr Magen sich schmerzhaft meldet ? Dann sollten Sie sich einmal über Ihr Essverhalten und Ihre Lebensweise Gedanken machen. Es lohnt sich, genauer hinzuschauen. Essen Sie ständig zu hastig, zu heiss oder auch zu kalt? Bewegen Sie sich übernervös und rastlos durch die Gegend

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„Brainfood”

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Wer seine Knochen, seinen Darm oder das Herz gesund halten will, kann auch beim Essen etwas tun. Wie sieht es aber mit dem Kopf aus? Kann man sich schlau essen? Diese Frage taucht häufig auf, wenn es um Nahrungsmittel, wie Nüsse, Studentenfutter und Traubenzucker geht. IGTV wollte näheres erfahren und hat Frau Laura Gross, Ernährungswissenschaftlerin der Verbraucher Initiative e. V. befragt.

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„Lunge und Ernährung”

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Die Lunge versorgt das Blut mit Sauerstoff und über die sie wird Kohlendioxid aus dem venösen Blut abgegeben und ausgeschieden. Die Atemmuskulatur benötigt im Ruhezustand etwa 2% des Gesamtenergieverbrauchs. Das macht klar, dass eine Mangelernährung der Lunge schaden kann, aber auch Adipositas und andere Einflüsse, die über die Ernährung gesteuert werden, haben Einfluss auf die Atemwege.

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