Ihre Gesundheit

Was schlägt mir auf den Magen

Ist es der Fall, dass Ihr Magen sich schmerzhaft meldet?
Dann sollten Sie sich einmal über Ihr Essverhalten und Ihre Lebensweise Gedanken machen. Es lohnt sich, genauer hinzuschauen. Essen Sie ständig zu hastig, zu heiss oder auch zu kalt? Bewegen Sie sich übernervös und rastlos durch die Gegend?

Die volkstümliche Redewendung: „Das ist mir auf den Magen geschlagen“ bezeichnet treffend den großen Einfluss seelisch-nervöser Faktoren. Es gibt eine Reihe weiterer Ursachen; wir betrachten heute eine für Ihren Magen gesunde und damit schonende Ernährungsmöglichkeit, die Ihren Magen beruhigen können.

Meiden Sie koffeinhaltigen Kaffee und geniessen Sie bevorzugt Pfefferminztee, Kamillentee und schwachen schwarzen Tee. Ihre Getränke sollten nicht zu heiss und auch nicht zu kalt getrunken werden. Probieren Sie zum Frühstück eine warme Hafer – Schleim- Kost oder auch ein Schleimsüppchen aus Mais oder Leinsamen, Reis, Gerste oder Roggen mit frischer Banane vermengt. Auch ein Milchbrei aus warmer Milch mit frischen Bananen und angereichert mit Weizenkeimen schaffen eine perfekte Grundlage für den Tag.

Bei Allem, das Sie verzehren: Essen Sie langsam und kauen Sie gründlich – nehmen Sie sich Zeit für Ihre Mahlzeit. Wenn Sie dann noch darauf achten, kleinere und mehrere Mahlzeiten einzunehmen, fünf über den Tag verteilt, dann wird es Ihnen Ihr Magen danken.

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Ernährung

„Asthma und Ernährung”

Milchprodukte    © Claudio Calcagno - Fotolia.com

Asthma? Testen Sie es aus und erfahren vielleicht eine Verbesserung! Ihr Körper reagiert abnorm, er geht in Abwehr gegenüber einem Auslöser, einer Substanz. Speziell das allergische Asthma kann eine Abwehr der Atemwege gegenüber Sport, Staub, Tierhaaren, Gräsern aber auch bestimmten Lebensmitteln sein.

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„Ernährung bei Hochleistungssport”

© einstein - Fotolia.com

Als Hochleistungssportler gelten jene, die mehr als 18 Stunden pro Woche und dabei Ziele wie z.B. die Teilnahme an nationalen oder internationalen Wettbewerben verfolgen.
Allgemein spielen verschiedene Faktoren für die Leistungsfähigkeit eines Sportlers eine Rolle. Zum einem gibt es da die gegebene, wie die genetischen Faktoren, zum anderen aber auch beeinflussbare wie psychische und gesundheitliche Faktoren, das Training und natürlich auch die Ernährung.

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„Der Weihnachtsbraten ohne Rotkohl – kaum vorstellbar!”

Rainer Sturm

Der Rotkohl ist nicht nur mit dem Weißkohl eng verwandt, er enthält sogar etwa die gleiche Bandbreite an Nähr- und Wirkstoffen. Rotkohl, Weißkohl und Wirsing machen zusammen etwa ein Drittel unserer heimischen Gemüseproduktion aus und haben dabei den Vorteil, bei guter Luftfeuchtigkeit (wie etwa in Schleswig-Holstein) und in schweren Böden hohe Erträge zu liefern.

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