Ihre Gesundheit

Was schlägt mir auf den Magen

Ist es der Fall, dass Ihr Magen sich schmerzhaft meldet?
Dann sollten Sie sich einmal über Ihr Essverhalten und Ihre Lebensweise Gedanken machen. Es lohnt sich, genauer hinzuschauen. Essen Sie ständig zu hastig, zu heiss oder auch zu kalt? Bewegen Sie sich übernervös und rastlos durch die Gegend?

Die volkstümliche Redewendung: „Das ist mir auf den Magen geschlagen“ bezeichnet treffend den großen Einfluss seelisch-nervöser Faktoren. Es gibt eine Reihe weiterer Ursachen; wir betrachten heute eine für Ihren Magen gesunde und damit schonende Ernährungsmöglichkeit, die Ihren Magen beruhigen können.

Meiden Sie koffeinhaltigen Kaffee und geniessen Sie bevorzugt Pfefferminztee, Kamillentee und schwachen schwarzen Tee. Ihre Getränke sollten nicht zu heiss und auch nicht zu kalt getrunken werden. Probieren Sie zum Frühstück eine warme Hafer – Schleim- Kost oder auch ein Schleimsüppchen aus Mais oder Leinsamen, Reis, Gerste oder Roggen mit frischer Banane vermengt. Auch ein Milchbrei aus warmer Milch mit frischen Bananen und angereichert mit Weizenkeimen schaffen eine perfekte Grundlage für den Tag.

Bei Allem, das Sie verzehren: Essen Sie langsam und kauen Sie gründlich – nehmen Sie sich Zeit für Ihre Mahlzeit. Wenn Sie dann noch darauf achten, kleinere und mehrere Mahlzeiten einzunehmen, fünf über den Tag verteilt, dann wird es Ihnen Ihr Magen danken.

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Ernährung

„Lunge und Ernährung”

Die Lunge versorgt das Blut mit Sauerstoff und über die sie wird Kohlendioxid aus dem venösen Blut abgegeben und ausgeschieden. Die Atemmuskulatur benötigt im Ruhezustand etwa 2% des Gesamtenergieverbrauchs. Das macht klar, dass eine Mangelernährung der Lunge schaden kann, aber auch Adipositas und andere Einflüsse, die über die Ernährung gesteuert werden, haben Einfluss auf die Atemwege.

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„Kartoffel”

Die Speisekartoffel gehört sie zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln der Welt. Die reichhaltigen Nährstoffe und die vielfältigen Zubereitungsmöglichkeiten machen sie so wertvoll und beliebt. Als Beilage, im Salat oder in der Suppe ist sie ein Klassiker, aber auch als Kartoffelbrot, -trunk oder -schnaps findet sie Verwendung.
Weltweit sind heute um die 5000 verschiedenen Kartoffelsorten bekannt, von denen in Deutschland etwa 130 Sorten bedeutsam sind. Ein Kriterium für die Sorteneinteilung ist der Zeitpunkt der Ernte, so unterscheidet man zwischen Früh- Mittelfrüh- und Spätkartoffel. Ein weiteres Einteilungskriterium ist die Kochfestigkeit, hier unterscheidet man zwischen festkochend, vorwiegend festkochend und mehligkochend.

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„Austern – ein Aphrodisiakum?”

Seit Jahrtausenden spielt das Thema Lust, Luststeigerung und die Libido eine entscheidende Rolle in der Entwicklung und im Dasein des Menschen. In der Ernährungswissenschaft ist die Bedeutung einiger Lebensmittel für die Libido noch immer ungeklärt.

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