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Schaumsuppe von der Brunnenkressse mit Parmesankrustl

© Heike Rau - Fotolia.com

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Zutaten für ca. 4 Portionen:

Für die Suppe:

  • 2 kleine Schalotten
  • 3/4 l Gemüsefond
  • 150g Kartoffelwürfel
  • mit 1/8 l Sahne (idealerweise Kondensmilch)
  • 100g blanchierter Brunnenkresse
  • 1 EL Creme Fraîche
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskat

Für die Parmesankrustl:

  • 4 Scheiben entrindetes Vollkorntoastbrot
  • 80 g geriebenen Parmesan
  • 2 EL Kräuterfrischkäse
  • 1 Eidotter

Zubereitung:

2 kleine Schalotten in etwas Butter anschwitzen, mit 3/4 l Gemüsefond aufgießen, 150g Kartoffelwürfel dazu geben und weich kochen, mit 1/8 l Sahne (idealerweise Kondensmilch) verfeinern. Mit wenig Salz, Pfeffer, Muskat würzen und zum Schluss mit 100g blanchierter Brunnenkresse fein pürieren und mit 1 EL Creme Fraîche vollenden.

Parmesankrustl:

4 Scheiben entrindetes Vollkorntoastbrot werden mit einer Mischung aus 80 g geriebenen Parmesan, 2 EL Kräuterfrischkäse und 1 Eidotter bestrichen und im Backrohr ca. 10 Minuten gebacken.
Können als Suppeneinlage verwendet oder einfach nur dazu gegessen werden.

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Ernährung

„Diabetes”

Gemüse

Am 21.11.2013 wurde der Deutsche Gesundheitsbericht Diabetes 2014 veröffentlicht. Diabetes mellitus ist eine häufige Stoffwechselkrankheit. Derzeit geben etwa 6 Millionen Menschen in Deutschland an, dass sie daran leiden
Diabetes mellitus heißt so viel wie ‚honigsüßer Durchfluss‘. Aufgrund der Stoffwechselstörung kann die Glukose (Einfachzucker) nicht in die Zellen aufgenommen werden, bleibt somit im Blut und wird über den Urin ausgeschieden. Tatsächlich wurde früher der Urin von möglichen Patienten gekostet, um Diabetes festzustellen.

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„Vitamin B1 (Thiamin)”

Vitamin B1 © concept w - Fotolia.com

Das Vitamin B1, internationale Bezeichnung Thiamin, gehört zu den ersten entdeckten und isolierten Vitaminen und ist namensgebend für diese Gruppe der Nährstoffe.
Entdeckt wurde es 1926 von Casimir Funk, einem polnischer Chemiker, während seiner Forschung zur Beri- Beri- Krankheit.
Wegen der enthaltenen Aminogruppe (Stickstoff in Verbindung mit zwei Sauerstoffmolekülen) führte er damals das –Kunstwort: Vitamin ein. Vita steht dabei für das Leben und Amine sind die Abkömmlinge des Ammonikas NH3.

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„Retinol (Vitamin A)”

Petra Bork - pixelio.de

Vitamin A gehört zu den fettlöslichen Vitaminen. Dem Begriff Vitamin A sind alle Verbindungen, die die Wirksamkeit von Retinol und seinen Estern besitzen zugeordnet. Darunter fallen neben Retinol selbst auch ca. 50 verschiedene Carotinoide. Carotinoide sind in Pflanzen vorkommende Farbstoffe. Dazu zählt u. a. das sogenannte Provitamin A auch bekannt als Beta- Carotin.

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