Ihre Gesundheit

Sauerkraut – das Nahrungsmittel in Deutschland

© Hallgerd - Fotolia.com

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In vielen Ländern wird Sauerkraut als Nahrungsmittel sehr geschätzt, doch hierzulande kann man es sogar als Nationalgericht bezeichnen.
Den Weißkohl, aus dem das Sauerkraut bereitet wird, findet man in dieser Menge nur noch in Deutschland.

Wie man das Kraut für den Winter haltbar macht (Vergärung durch Milchsäurebakterien), ist aus alten Klosterhaushaltungen, die den Kohl aus den romanischen Ländern übernommen hatten, ins Volk gedrungen. Mit dem Sauerkraut wurde übrigens die erste natürliche Konserve geschaffen.

Vertreter aus den Bereichen Medizin und Naturheilkunde sind sich darin einig, dass uns mit dem Sauerkraut ein überaus gesundes Nahrungsmittel zur Verfügung steht, welches gerade in der kalten Jahreszeit eine wertvolle Bereicherung im Ernährungsplan darstellt. Durch seinen hohen Gehalt an Vitamin C sowie weiteren Vitaminen und Mineralien hilft es auch bei Erkältungen.

Doch Sauerkraut kann noch viel mehr: Im Magen fördert es eine gute Verdauung; es stärkt außerdem die Nerven und unterstützt die Blutbildung in bedeutender Weise, so dass bei so manchem die blasse Gesichtsfarbe gerade infolge des Genusses von Sauerkraut zu gesundem Aussehen wechselt. Das heilende Prinzip im Sauerkraut ist wahrscheinlich sein hoher Gehalt an natürlicher Milchsäure.

Auch bei zu fettem Essen ist der Verzehr von Sauerkraut ein wirksames Entschlackungsprogramm, um ein paar Pfunde zu verlieren – so kann der Winter kommen!

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Ernährung

„Yoga und Ernährung”

Kelly Osbourne's neue Sucht: Sport © Kai Koehler - Fotolia.com

Wer das Wort Yoga hört denkt meist zuerst an akrobatische Verrenkungen und tatsächlich bestehen die meisten Yogakurse größtenteils aus Asanas. Asanas sind die körperlichen Übungen, die dazu verhelfen sollen, über die Wahrnehmung des Körpers den Geist unter Kontrolle zu bekommen. Grundsätzlich basiert Yoga auf 5 Prinzipien: körperliche Übungen, Atmung, Entspannung, Ernährung und Positives Denken/Meditation.

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„Kreuzallergien”

So genannte Kreuzallergien sorgen dafür, dass zum Beispiel Birkenpollen-Allergiker oft auch gegen Nüsse, Knollensellerie, Pflaumen oder Pfirsiche allergisch sind. Diese „Zusatz-Allergie“ muss nicht dauerhaft auftreten, in vielen Fällen zeigen sich die Symptome nur in der eigentlichen Pollenflugzeit. Neben einem Kribbeln und Anschwellen der Schleimhäute von Mund, Nase oder Augen können sich Lebensmittelallergien auch durch Husten, […]

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„Saisonales Gemüse: Rhabarber”

Junger Rhabarber 011

Rhabarber zählt zu der Familie der Knöterichgewächse und gehört botanisch, obwohl er in der Küche meist wie Obst behandelt wird, zu den Staudengemüsen. In China wurden die Wurzeln der wild wachsenden Pflanzen schon 2700 v. Chr. als Heilmittel gegen Darmträgheit und die Pest in Form von Pulver eingenommen. Mitte des 18. Jahrhunderts gelangte der Rhabarber nach Europa, wo erstmals seine fleischigen Blattstiele verzehrt wurden. In Südrussland, im Himalaya und in Tibet wächst Rhabarber noch heute wild. In Europa dagegen wird er seit seiner Einführung kultiviert. Meist wird er in Freilandkultur gezogen, um die Ernte zu beschleunigen wird er oftmals mit Folie abgedeckt. Erntezeit ist von April bis Juni. Letzter Erntetag ist traditionell der 24. Juni, danach sollte Rhabarber nicht mehr geerntet werden, da der Oxalsäuregehalt in den Stielen steigt und diese zu faseriger werden.

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