Ihre Gesundheit

Sauerkraut – das Nahrungsmittel in Deutschland

© Hallgerd - Fotolia.com

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In vielen Ländern wird Sauerkraut als Nahrungsmittel sehr geschätzt, doch hierzulande kann man es sogar als Nationalgericht bezeichnen.
Den Weißkohl, aus dem das Sauerkraut bereitet wird, findet man in dieser Menge nur noch in Deutschland.

Wie man das Kraut für den Winter haltbar macht (Vergärung durch Milchsäurebakterien), ist aus alten Klosterhaushaltungen, die den Kohl aus den romanischen Ländern übernommen hatten, ins Volk gedrungen. Mit dem Sauerkraut wurde übrigens die erste natürliche Konserve geschaffen.

Vertreter aus den Bereichen Medizin und Naturheilkunde sind sich darin einig, dass uns mit dem Sauerkraut ein überaus gesundes Nahrungsmittel zur Verfügung steht, welches gerade in der kalten Jahreszeit eine wertvolle Bereicherung im Ernährungsplan darstellt. Durch seinen hohen Gehalt an Vitamin C sowie weiteren Vitaminen und Mineralien hilft es auch bei Erkältungen.

Doch Sauerkraut kann noch viel mehr: Im Magen fördert es eine gute Verdauung; es stärkt außerdem die Nerven und unterstützt die Blutbildung in bedeutender Weise, so dass bei so manchem die blasse Gesichtsfarbe gerade infolge des Genusses von Sauerkraut zu gesundem Aussehen wechselt. Das heilende Prinzip im Sauerkraut ist wahrscheinlich sein hoher Gehalt an natürlicher Milchsäure.

Auch bei zu fettem Essen ist der Verzehr von Sauerkraut ein wirksames Entschlackungsprogramm, um ein paar Pfunde zu verlieren – so kann der Winter kommen!

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Ernährung

„Blumenkohl Gemüsecurry”

Das Gemüse gründlich waschen. Blumenkohl in schöne Röschen schneiden. Kartoffeln, Pastinaken schälen und in mittelgroße Würfel schneiden. Chilischote fein hacken, Ingwer schälen und ebenfalls fein hacken. Tomaten kurz überbrühen, häuten, Kerngehäuse entfernen und in kleine Stücke schneiden.

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„gesunder Stoffwechsel ist Voraussetzung für nachhaltige Gesundheit”

Das Internet ist voll von Ernährungstipps, viel versprechenden Diäten und geheimnisvollen Wundermitteln. Die wenigsten halten was sie versprechen. Dies nicht weil sie alle schlecht sind, sondern weil unser Körper ohne entsprechende Vorbereitung die vielen bewusst zugeführten und nicht selten teuren Nähr- und Vitalstoffen gar nicht verarbeiten kann.

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„Kürbiscremesuppe”

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Butter in einem Topf erhitzen, Zwiebel anschwitzen.

Weißes Mirepiox (in Würfel geschnittenes Gemüse) und Kürbis beigeben und bei mittlerer Hitze ein paar Minuten dünsten.

Zerdrückten Knoblauch, Lorbeerblatt, Paprikapulver, Kümmel, Salz und Pfeffer beifügen. Mit Rindsuppe und Schlagobers aufgießen, aufkochen und ca. 15 – 20 Minuten köcheln lassen.

Lorbeerblatt entfernen und Suppe im Mixer aufmixen. Wenn nötig mit Stärkemehl etwas binden. Beim Anrichten geröstete Kürbiskernbrotwürfel sowie geschrotete geröstete Kürbiskerne daraufgeben.

Eventuell mit ein paar Tropfen Kernöl verzieren.

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