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Ihre Gesundheit

Rheinische Schnippelbohnensuppe

W.R. Wagner - pixelio.de

W.R. Wagner - pixelio.de

Zutaten:

200 g Suppenfleisch
150 g Rinderbraten
500 g  Stangenbohnen
2 Zwiebeln
3 Kartoffeln mehlig kochend
Bohnenkraut
Essig
Zucker
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

Bringen sie 2 Liter kaltes gesalzenes Wasser langsam mit den beiden Fleischstücken zum Kochen, fügen sie noch die beiden Zwiebeln hinzu, die kreuzweise eingeschnitten werden. Das Ganze lassen sie ca. 2 Stunden köcheln, solange bis die Fleischstücke weich sind.

In der Zwischenzeit schneiden sie die Kartoffeln in Würfel und die Bohnen in ca. 2cm lange schräge Stücke. Nehmen sie die beiden Fleischstücke aus dem Topf sobald sie weich genug sind und stellen diese beiseite.

Nun fügen sie die Kartoffeln, Bohnen und das Bohnenkraut hinzu und lassen das ganze für ca. 20 min kochen.

Zum Schluss schneiden sie die beiden Fleischstücke in kleine Würfel und geben sie zur Suppe, sie können auch nur das Bratenfleisch nehmen, sollten sie es nicht so fettig mögen.

Die Suppe wird am Tisch noch mit Essig und Zucker je nach Geschmack verfeinert.

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Ernährung

„Donauwaller aus dem Meerrettichdampf an Lardo und Rote-Rüben-Reduktion”

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Donauwaller Das Fischfilet mit Salz und Pfeffer würzen. In Olivenöl, Butter und mit dem Thymian beidseitig kurz abbraten, auskühlen lassen und mit dem Lardo umwickeln. Den Fischfond aufkochen und die Gewürze zugeben. Zur Hälfte reduzieren lassen. Den Meerrettich zufügen und kurz ziehen lassen. Es soll nur noch so viel Flüssigkeit vorhanden sein, dass der Fisch nicht im Sud liegt. Den Fisch hineinlegen, mit Alufolie luftdicht verschließen und circa 6 bis 8 Minuten darin garen. In Stücke schneiden und wenig Maldonsalz darübergeben. Den Sud passieren und beiseitestellen.

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„Der Weihnachtsbraten ohne Rotkohl – kaum vorstellbar!”

Rainer Sturm

Der Rotkohl ist nicht nur mit dem Weißkohl eng verwandt, er enthält sogar etwa die gleiche Bandbreite an Nähr- und Wirkstoffen. Rotkohl, Weißkohl und Wirsing machen zusammen etwa ein Drittel unserer heimischen Gemüseproduktion aus und haben dabei den Vorteil, bei guter Luftfeuchtigkeit (wie etwa in Schleswig-Holstein) und in schweren Böden hohe Erträge zu liefern.

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„Gesunde Weihnachtsnaschereien”

Arnim Schindler

Süße weihnachtliche Speisen können gesünder sein als “Mensch” denkt.
Die Weihnachtszeit ohne süße Genüsse, können Sie sich das vorstellen? Ganz bestimmt nicht. Das gehört einfach zur Weihnachtszeit und ist auch gut so, denn viele süße Genüsse der Advent- und Weihnachtszeit sind sehr bekömmlich und sogar gesundheitsfördernd: Der Zimt in den bekannten Zimt-Sternen etwa stärkt den Magen und fördert den Gallenfluss, Anis-Plätzchen verbessern an düsteren Wintertagen die Laune – Frust und Stress werden abgebaut.

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