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Ihre Gesundheit

Rheinische Schnippelbohnensuppe

W.R. Wagner - pixelio.de

W.R. Wagner - pixelio.de

Zutaten:

200 g Suppenfleisch
150 g Rinderbraten
500 g  Stangenbohnen
2 Zwiebeln
3 Kartoffeln mehlig kochend
Bohnenkraut
Essig
Zucker
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

Bringen sie 2 Liter kaltes gesalzenes Wasser langsam mit den beiden Fleischstücken zum Kochen, fügen sie noch die beiden Zwiebeln hinzu, die kreuzweise eingeschnitten werden. Das Ganze lassen sie ca. 2 Stunden köcheln, solange bis die Fleischstücke weich sind.

In der Zwischenzeit schneiden sie die Kartoffeln in Würfel und die Bohnen in ca. 2cm lange schräge Stücke. Nehmen sie die beiden Fleischstücke aus dem Topf sobald sie weich genug sind und stellen diese beiseite.

Nun fügen sie die Kartoffeln, Bohnen und das Bohnenkraut hinzu und lassen das ganze für ca. 20 min kochen.

Zum Schluss schneiden sie die beiden Fleischstücke in kleine Würfel und geben sie zur Suppe, sie können auch nur das Bratenfleisch nehmen, sollten sie es nicht so fettig mögen.

Die Suppe wird am Tisch noch mit Essig und Zucker je nach Geschmack verfeinert.

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Ernährung

„Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeit sind nicht dasselbe!”

© Stefan Körber - Fotolia.com

Hier geht es um die zahlreichen unerwünschten Reaktionen, die nach dem Verzehr von Lebensmitteln auftreten können. Es wird zumeist zwischen einer Lebensmittelallergie und der nicht allergischen Unverträglichkeit (z.B. Lebensmittelintoleranz bzw. Pseudoallergie) unterschieden.

Eine Allergie liegt vor, wenn das körpereigene Immunsystem auf eigentlich harmlose Lebensmittel wie z. B. Hühnerei mit einer Überreaktion des Immunsystems reagiert. Genauer gesagt reagiert das Immunsystem auf ein oder mehrere in dem Nahrungsmittel enthaltene Proteine. Es wird ein Antikörper (Immunglobulin E, kurz IgE) gegen diese Proteine gebildet. Dies kann zu Beschwerden im Magen-Darm-Trakt und zum Anschwellen des Mund- und Halsbereichs bis hin zu Atemnot führen. Weitere häufige Symptome sind Hautirritationen wie Juckreiz oder Ausschlag. Im schlimmsten Fall kommt es zu einem anaphylaktischen Schock, der zu Herz- und Atemstillstand führen kann.

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„Der Weihnachtsbraten ohne Rotkohl – kaum vorstellbar!”

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Der Rotkohl ist nicht nur mit dem Weißkohl eng verwandt, er enthält sogar etwa die gleiche Bandbreite an Nähr- und Wirkstoffen. Rotkohl, Weißkohl und Wirsing machen zusammen etwa ein Drittel unserer heimischen Gemüseproduktion aus und haben dabei den Vorteil, bei guter Luftfeuchtigkeit (wie etwa in Schleswig-Holstein) und in schweren Böden hohe Erträge zu liefern.

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„Schmerzen und Ernährung”

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Unter der Gruppe der Kopfschmerzen hat die Migräne mit etwa 10 % Betroffenen in der Bevölkerung einen hohen Anteil. Aus diesem Grund haben wir die Ernährungswissenschaftlerin Debora Jehkul nach Verbindungen zwischen der Ernährung und Migräneattacken befragt.

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